13/05/2026
Seit 2012 liegt die Planung für Sicherheitsmaßnahmen, Fußgängerübergang, Busbucht mit Bushäuschen sowie Zebrastreifen mit Lichtanlage auf der B145 vor den Naturwelten Naturmuseum Salzkammergut abgeschlossen vor – und dennoch hat sich bis heute 14. Jahre später, an der tatsächlichen Gefährdungssituation nichts geändert. Die heute gezeigten Szenen sind kein Ausnahmefall, sondern wiederholen sich tagtäglich mehrfach: Kinder warten ungeschützt direkt an der Fahrbahn, Fußgänger müssen die stark befahrene Bundesstraße ohne ausreichende Sicherung queren, und Anrainer sowie Museumsbesucher sind laufend gefährlichen Situationen ausgesetzt.
Dass trotz abgeschlossener Planung seit mittlerweile 14 Jahren keine Umsetzung erfolgt ist, ist kaum nachvollziehbar. Die Risiken sind bekannt, dokumentiert und seit Jahren sichtbar. Trotzdem wurden die betroffenen Kinder, Familien und Anrainer mit ihren Sorgen offensichtlich alleine gelassen.
Besonders alarmierend ist, dass Kinder aufgrund des fehlenden Bushäuschens und fehlender Schutzmaßnahmen praktisch im unmittelbaren Gefahrenbereich der Straße warten müssen. An einer stark frequentierten Bundesstraße darf ein solcher Zustand niemals dauerhaft akzeptiert werden.
Die öffentliche Hand muss sich die Frage gefallen lassen, warum bekannte Sicherheitsmaßnahmen über so viele Jahre verschleppt wurden. Es darf nicht erst zu einem schweren Unfall kommen, bevor gehandelt wird. Jede weitere Verzögerung bedeutet, dass sich die heute am 13. Mai 2026 dokumentierten lebensgefährlichen Situationen weiterhin täglich wiederholen werden.
Die Forderung bleibt klar:
sofortige Umsetzung der längst geplanten Sicherheitsmaßnahmen,
Errichtung eines sicheren Bushäuschens,
gesicherter Übergang für Kinder und Fußgänger,
sowie Verkehrsberuhigung im Bereich der b 145 und der Naturwelten Naturmuseum Salzkammergut. Bitte teilt diese Beitrag so lange bis sich ein Verantwortlicher der Sache annimmt! naturmuseumsalzkammergut salzkammergut