Bergisches Museum Schloss Burg

Schloss Burg beherbergt das Bergische Museum. Das Museum gewährt Einblicke in die Geschichte der Region, vermittelt plastische Eindrücke vom Leben der mittelalterlichen Burgbewohner und von der Wohnkultur in bergischen Bürgerhäusern. Öffnungszeiten Im Sommer: Montag: 13.00 – 18.00 Uhr Dienstag bis Sonntag: 10.00 – 18.00 Uhr Im Winter: Ab dem 7. November 2011 bis zum 29. Februar 2012 gilt: Montag: geschlossen Dienstag bis Freitag: 10.00 bis 16.00 Uhr Samstag und Sonntag: 10.00 bis 17.00 Uhr

Teile von Schloss Burg werden im Moment saniert. Der Bergfried und das Grabentorgebäude bekommen nach der Kernsanierung...
25/02/2017

Teile von Schloss Burg werden im Moment saniert. Der Bergfried und das Grabentorgebäude bekommen nach der Kernsanierung eine neue inhaltliche Konzeption. In den dann folgenden Jahren wird auch das Museum für die Zukunft umgerüstet.
Hauptgebäude, Museum und andere wichtige Teile der Burg sind weiterhin zu besichtigen. Der Rundgang führt Sie wie immer durch den Rittersaal mit den wertvollen Freskomalereien, Ahnensaal, Kemenate und Kapelle.
In der Galerie über dem Treppenaufgang informieren künstlerische Darstellungen von Schloss Burg über das Aussehen der Anlage vom 18. bis 20.Jahrhundert.
Nach der Rüstkammer folgt der Rundgang mit dem Aufstieg durch die Wendeltreppe. Exponate aus dem Mittelalter werden ebenso gezeigt, wie die fürstliche Ausstattung zur Zeit des Jagdschlosses. Der Weg durch die Burg veranschaulicht die Kultur der einzelnen Epochen.

Unser Käuzchen hat ein eigenes Dach über dem Kopf. Huhu!
19/02/2014

Unser Käuzchen hat ein eigenes Dach über dem Kopf. Huhu!

Das "Rückgrat" eines Museums ist die Sammlung.Eine der wichtigsten Aufgaben ist ein zielgerichtetes Sammeln,um den "Kul...
17/01/2014

Das "Rückgrat" eines Museums ist die Sammlung.
Eine der wichtigsten Aufgaben ist ein zielgerichtetes Sammeln,
um den "Kulturgütern" ein öffentliches Zuhause zu geben, oder sogar vor dem Zerfall zu retten. Doch irgendwann ist die Ausstellungsfläche nicht mehr erweiterbar und die Objekte verschwinden im Depot.
Mithilfe der "sozialen Netzwerke" können größere Teile der Sammlung der
Öffentlichkeit visuell vorgestellt werden.
Mit dem Album "Ansichten von Schloss Burg" wollen wir starten
und solange es Facebook zulässt, weitere folgen lassen.
Das Bergische Museum sammelt Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen, Lithographien,
Radierungen und andere Drucke von Schloss Burg.
Häufig ist die Gesamtansicht, eingebettet im bergischen Wald, zu sehen.
So auch die älteste bekannte Ansicht von 1715,
eine genaue Wiedergabe des Zustandes durch den Landvermesser
Erich Philipp Ploennies. Sie diente als Vorlage beim Wiederaufbau.
Aus der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts stammen diverse Zeichnungen,
die eine Ruine zeigen. Die meisten Bilder wurden nach dem Wiederaufbau in den unterschiedlichsten Stilen geschaffen.

Schöne Feiertage wünscht das Bergische Museum.
24/12/2013

Schöne Feiertage wünscht das Bergische Museum.

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-bergisches-land/videoschlossburgistausdenschuldenraus10...
10/11/2013
Schloss Burg ist aus den Schulden raus : Lokalzeit Bergisches Land vom 08.11.2013 - WDR MEDIATHEK

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MUSEUMSHÄPPLI
04/10/2013

MUSEUMSHÄPPLI

Der Bergfried
09/09/2013

Der Bergfried

Diese Nuppenbecher gehörten im Mittelalter zum Tischgeschirr des Adels und der Stadtbürger. Das grüne, blaugrüne Gla...
31/12/2012

Diese Nuppenbecher gehörten im Mittelalter zum Tischgeschirr des Adels und der Stadtbürger. Das grüne, blaugrüne Glas mit den aufgesetzten Nuppen war in Mitteleuropa im 15. und 16.Jhr. der häufigste Glastypus. Seinen Namen verdankt der sogenannte "Krautstrunk" den Nuppen, die an die Stengel von abgeerntetem Kohl erinnern. Aus unansehnlichen Grundstoffen wie Sand und Asche entstanden zarte, fast zauberhafte Gefäße. Für die Menschen im Mittelalter wurden die Getränke, wie Wasser, Bier und Wein dadurch aufgewertet. Wasser war oft nur in schlechter Qualität vorhanden ( Brunnen lagen neben Kloaken, Flüsse waren durch Färber- und Gerbereien verunreinigt ). Daher trank man häufig Bier und wenn vorhanden Wein, der auch mit Wasser verdünnt wurde, wenn er aus dem Süden kam. Dieser sonnengereifte Wein war alkoholreicher, als der nördliche "Rachenputzer", der mit Honig und Gewürzen schmackhafter gemacht wurde. Bier gehörte zu den Grundnahrungsmitteln, enthielt aber wie auch der Wein weniger Alkohol als die heutigen Erzeugnisse.

Die jetzige Dauerausstellung ist als Rundgang begehbar. Mit dem Treppenaufgang zur Galerie beginnt das eigentliche Museu...
22/09/2012

Die jetzige Dauerausstellung ist als Rundgang begehbar. Mit dem Treppenaufgang zur Galerie beginnt das eigentliche Museum. Hier sind in loser Abfolge Darstellungen von Schloss Burg zu sehen, wie die Anlage seit dem 18.Jahrhundert ausgesehen hat. Danach folgt die Waffenkammer mit Rüstungen und Waffen aus der Zeit des Mittelalters bis zum 30jährigen Krieg. Über eine Wendeltreppe gelangt man in die weiteren Räume mit Objekten aus der Zeit der Grafen und Herzöge von Berg, sowie die Jagdabteilung. Diese für Schloss Burg wichtigen Abschnitte sollen im zukünftigen Museumskonzept vergrößert und ausgebaut werden. In den letzten Jahrzehnten wurde alles gesammelt, eine zeitliche Begrenzung fand nicht statt. Das Sammlungsgut stammt nicht nur aus verschiedenen Jahrhunderten, sondern aus Jahrtausenden. Die ältesten Objekte sind aus der Steinzeit und circa 100.000 Jahre alt, eines der Jüngeren ist ein Bild von dem Krefelder Künstler Will Kassel von 1994. In diesem Album stellen wir erstmal einige ausgewählte Ausstellungsstücke vor die im Moment in der Dauerausstellung zu sehen sind. Es werden noch weitere folgen, wie alte Postkarten, eine Notgeldsammlung, altes Spielzeug und auch andere Dinge aus Archiv und Depo die noch nicht ausgestellt wurden.

Architekt Fischer nahm die Zeichnung von Kartograph Ploennies und seine eigenen Ausgrabungsergebnisse als Vorlage für d...
08/09/2012

Architekt Fischer nahm die Zeichnung von Kartograph Ploennies und seine eigenen Ausgrabungsergebnisse als Vorlage für den Wiederaufbau.

Zum 125jährigen Jubiläum des Schlossbauvereins wird eine kleine Sonderausstellung über den Wiederaufbau von Schloss B...
26/08/2012

Zum 125jährigen Jubiläum des Schlossbauvereins wird eine kleine Sonderausstellung über den Wiederaufbau von Schloss Burg im Museum gezeigt.

Das Museum
22/08/2012

Das Museum

Der Inhalt.
12/08/2012

Der Inhalt.

Die Anlage
05/08/2012

Die Anlage

Adresse

Schlossplatz 2
Solingen
42659

Öffnungszeiten

Montag 13:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

0212-2422617

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