Stiftung Sächsische Gedenkstätten

Stiftung Sächsische Gedenkstätten Historisch authentische Orte der Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Diktatur und der kommunistischen Diktatur in Sachsen.
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Auch die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain sucht für den nächsten Jahrgang ab September 2020 eine Interessierte oder einen...
27/05/2020

Auch die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain sucht für den nächsten Jahrgang ab September 2020 eine Interessierte oder einen Interessierten für das FSJ Politik. Die derzeitige FSJlerin Maike teilt gern ihre Erfahrungen der spannenden und interessanten Tätigkeiten mit. Bei Interesse, bitte einfach bei der Gedenkstätte anfragen. Danke, Maike 👍!

Bewerbungen für das Programmjahr 2020/2021 sind über die Sächsische Jugendstiftung https://www.saechsische-jugendstiftung.de/fsj-politik möglich.

Foto: FSJlerin Maike in der Bibliothek der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain (© Stsg / GSEZ)

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Im Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Torgau können Interessierte ab September 2020 ein Freiwilliges Soziales...
26/05/2020

Im Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Torgau können Interessierte ab September 2020 ein Freiwilliges Soziales Jahr Politik absolvieren. Die FSJ-Teilnehmenden unterstützen das DIZ Torgau im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, bereiten Veranstaltungen vor und wirken an der Erarbeitung der neuen Dauerausstellung mit.

Das DIZ Torgau ist eine Arbeitsstelle der Stiftung Sächsische Gedenkstätten. Es befasst sich mit der Geschichte von politischer Verfolgung im 20. Jahrhundert und mit den Schicksalen von politischen Häftlingen in Torgau während des Nationalsozialismus, der sowjetischen Besatzungszeit und der SED-Diktatur. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich kurzfristig noch bis zum 31. Mai 2020 bei der Sächsischen Jugendstiftung für das FSJ Politik zu bewerben. Es lohnt sich!

Foto 1: #LichterGegenDunkelheit am 27. Januar 2020 in Torgau (© Dirk Heinze)

Foto 2: Blick in die Dauerausstellung „Spuren des Unrechts“ des DIZ Torgau (© StSG/DIZ Torgau)

https://bit.ly/36vTQQ1

#StSGSpotlight

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#Sachsen #Torgau

„Ich kam hierher. Ich fand Dich. Ich habe Dich nicht vergessen.“ – Die Dokumentationsstelle Dresden hat eine Broschüre z...
26/05/2020

„Ich kam hierher. Ich fand Dich. Ich habe Dich nicht vergessen.“ – Die Dokumentationsstelle Dresden hat eine Broschüre zur Klärung des Schicksals sowjetischer Bürger während des Zweiten Weltkrieges in Sachsen veröffentlicht. Mit ihr werden Angehörigen, historisch Interessierten und Gemeinden, in denen sich sowjetische Kriegsgräber befinden, Informationen darüber zur Verfügung gestellt, auf welchen Wegen und über welche Institutionen sich das bislang ungeklärte Schicksal von zahlreichen in Sachsen vermissten oder umgekommenen sowjetischen Staatsangehörigen klären lässt.

Nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 gerieten Millionen Menschen – vor allem Russen, Ukrainer und Weißrussen, aber auch Tataren, Georgier, Usbeken, Kasachen und andere – unter nationalsozialistische Herrschaft. Von ihnen wurden wiederum Millionen Menschen entweder als Kriegsgefangene oder als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt. Die Gesamtzahl der dort an Hunger und Krankheiten verstorbenen oder ermordeten Menschen ist noch immer unklar, unzählige gelten nach wie vor als vermisst.

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stellt die zweisprachige (dt. / russ.) Broschüre Institutionen und Ressourcen für eine Klärung des Schicksals dieser Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft vor. Einige erfolgreiche Fälle werden beispielhaft präsentiert.

Mehr Infos und Download hier: https://bit.ly/3gqe7Lg

#StSGSpotlight #Dokumentationsstelle #Dokstelle

#75JahreKriegsende #75Jahre

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#Sachsen

Die Sammlung der Gedenkstätte Bautzen erhielt in den vergangenen Wochen dank etlicher Schenkungen Zuwachs. Das Zeitzeuge...
25/05/2020

Die Sammlung der Gedenkstätte Bautzen erhielt in den vergangenen Wochen dank etlicher Schenkungen Zuwachs. Das Zeitzeugenbüro der Gedenkstätte erreichte eine Schenkung von sechs zwischen 1951 und 1954 datierten Briefen eines Häftlings des Speziallagers Bautzen. Die in der Gefangenschaft entstandenen Briefe dokumentieren eindrucksvoll die Haftbedingungen sowie die Hoffnungen und Ängste des Briefschreibers.
Außerdem wurde ein im Speziallager Bautzen gefertigtes Fotobuch aus dem Jahr 1950 der Gedenkstätte überlassen. Das kleine Buch wurde als Geschenk für einen Mithäftling gebastelt und liebevoll illustriert. Alle Materialien dafür mussten mühsam beschafft und vor den Bewachern versteckt werden, da deren Besitz verboten war. Nur wenige Gegenstände konnten die Häftlinge bei der Entlassung mit nach Hause schmuggeln.

Foto 1: Briefe aus dem Speziallager Bautzen (© Stiftung Sächsische Gedenkstätten | Gedenkstätte Bautzen)
Fotos 2 + 3: Fotobuch aus dem Speziallager Bautzen (© Stiftung Sächsische Gedenkstätten | Gedenkstätte Bautzen)

#StSGSpotlight

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#Sachsen #Bautzen

Die Dokumentationsstelle der Stiftung Sächsische Gedenkstätten hat personelle Verstärkung bekommen: Herzlich willkommen,...
20/05/2020

Die Dokumentationsstelle der Stiftung Sächsische Gedenkstätten hat personelle Verstärkung bekommen: Herzlich willkommen, Katharina Seidlitz! Frau Seidlitz wird im Forschungs- und Dokumentationsprojekt zu Urteilen sowjetischer Militärtribunale in Dresden insbesondere die Erfassung von Informationen aus historischen Personendokumenten in die Projektdatenbank und die Pflege bereits vorhandener Datensätze übernehmen sowie Kopien historischer Dokumente in der Sammlung der Dokumentationsstelle archivieren.

Das von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderte Projekt strebt die möglichst vollständige Erfassung und Dokumentation aller SMT-Verurteilten in Dresden an. Das Projekt bearbeitet die Dokumentationsstelle Dresden gemeinsam mit der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden und der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden in den kommenden drei Jahren.

https://bit.ly/36ddS1I
https://bit.ly/2WNKo7j

#StSGSpotlight

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#Sachsen #Dokumentationsstelle

Während des Shutdowns in Sachsen bereiteten sich nicht nur die Stiftungsarbeitsstellen auf die Öffnung ihrer Ausstellung...
19/05/2020

Während des Shutdowns in Sachsen bereiteten sich nicht nur die Stiftungsarbeitsstellen auf die Öffnung ihrer Ausstellungen, Gedenkbereiche und historischen Orte für den Publikumsverkehr vor. Zur Unterstützung der Maßnahmen der Sächsischen Landesregierung, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, und zum gesundheitlichen Schutz der Beschäftigten wurde im März innerhalb der Stiftung ein Notbetrieb eingeführt. Im Homeoffice stellte unsere Kollegin Antje John, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, rund 50 Mund-Nasen-Schutzmasken her, die derzeit an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung verteilt werden. Danke für diese wertvolle Arbeit während der Ausnahmesituation!

#StSGSpotlight

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16/05/2020
#MuseenEntdecken – Die letzten Kriegsmonate für Dresdner Häftlinge 1

Morgen ist Internationaler Museumstag!

Die Gedenkstätte Münchner Platz Dresden nimmt auch digital am Sonntag am Internationalen #Museumstag teil. Am 17. Mai bieten viele museale Einrichtungen situationsbedingt vor allem Online-Angebote an oder öffnen nach wochenlanger Schließung wieder ihre Türen für Besucherinnen und Besucher.

Anlässlich des 75. Jahrestages des Kriegsendes waren in der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden thematische Sonderführungen geplant, die aufgrund der coronavirusbedingten Situation nicht stattfinden können. Unter dem bundesweiten Hashtag #MuseenEntdecken können Interessierte zwei Videoclips der #Gedenkstätte anschauen. Der Besucherreferent Alexander Paulick erzählt zum historischen Ort in den letzten Kriegsmonaten und zum Schicksal der Dresdner Häftlinge zum Kriegsende.

Das zweite Video ist in der Videosammlung zu finden: https://www.facebook.com/StiftungGedenkstaettenSachsen/videos

15/05/2020

Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten hat einen Film der Gedenkstunde zur Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren veröffentlicht. Die Veranstaltung im kleinsten Kreis fand am 8. Mai mit Gedenk- und Grußworten sowie Kranzniederlegungen am Memorial für die Opfer der nationalsozialistischen Militärjustiz in Torgau statt. In das Gedenken war auch die Kriegsgräberstätte auf dem Gemeindefriedhof der Stadt einbezogen.

Vielen Dank an eineArt Filmproduktion für die Erstellung des Clips!

#StSGSpotlight

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Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten erinnerte in Torgau an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren. Die Vorsitze...
09/05/2020

Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten erinnerte in Torgau an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren. Die Vorsitzende des Stiftungsrates, Frau Staatsministerin Barbara Klepsch, würdigte das Ende des verheerenden Krieges zum 8. Mai 1945: „Auch 75 Jahre nach der Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft müssen wir uns unserer Verantwortung des ‚Nie wieder!‘ stets bewusst sein. Gedenkstätten und ihre wichtige Arbeit erinnern uns daran, dass unser friedliches Zusammenleben in Europa eines der wertvollsten Güter überhaupt ist“, so die Stiftungsratsvorsitzende.
Die Gedenkstunde und Kranzniederlegung fand am Gedenkort für die Opfer der Wehrmachtjustiz vor dem Fort Zinna statt. An der Kriegsgräberstätte des Torgauer Friedhofs endete die Gedenkstunde mit weiteren Kranzniederlegungen und Grußworten.
Die Stiftung veröffentlicht in Kürze auf ihren Onlinemedien einen zur Gedenkstunde produzierten Filmbeitrag.

Mehr zu der Gedenkstunde kann hier nachgelesen werden: https://bit.ly/3ciUPVX

Foto 1: Die Stiftungsratsvorsitzende, Frau Staatsministerin Barbara Klepsch, und Sven Riesel, stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, bei der Kranzniederlegung (alle Fotos © Christian Wendt)

#StSGSpotlight

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Heute vor 75 Jahren wurden die letzten Häftlinge aus der Untersuchungshaftanstalt am Münchner Platz in Dresden entlassen...
07/05/2020

Heute vor 75 Jahren wurden die letzten Häftlinge aus der Untersuchungshaftanstalt am Münchner Platz in Dresden entlassen. Der 7. Mai 1945 blieb dem Meißner Superintendenten Herbert Böhme für immer im Gedächtnis: „Umso mehr empfand ich die Rettung wie ein Wunder. Am Sonntag, 6. Mai, hörten wir schon in Dresden Kanonendonner. Montag, 7. Mai, entstand Unruhe im Gefängnis, unsere Sachen wurden hereingeworfen, dann durften wir auf die Gänge, wo schon die Aufseher Zivilkleider trugen. Das ganze Landgericht rüstete sich zur Flucht. Am Nachmittag erhielt ich meinen Entlassschein und stand dann – es war wie im Traum – vor dem Landgericht in Freiheit.“

Mehr zu den Gründen der Inhaftierung Herbert Böhmes und der Entlassung der letzten Gefangenen am Münchner Platz kann hier nachgelesen werden: https://bit.ly/3fvGO98

Foto: Herbert Böhme (Foto von Dr. Georg Böhme-Korn (Dresden) zur Verfügung gestellt)

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Es ist soweit! Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten kann wieder ihre Gedenkstätten und Ausstellungen stufenweise öffnen...
06/05/2020

Es ist soweit! Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten kann wieder ihre Gedenkstätten und Ausstellungen stufenweise öffnen. Bereits seit Dienstag ist die Gedenkstätte Münchner Platz Dresden wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Gedenkstätte Bautzen empfing am Mittwoch nach mehr als sieben Wochen Schließung wieder die ersten Besucherinnen und Besucher.
Trotz Einschränkungen sind alle herzlich eingeladen, die historischen Orte, Gedenkbereiche und Ausstellungen wiederzuentdecken und sich im Jubiläumsjahr 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands über die Geschichte politischer Gewaltherrschaft in Sachsen zu informieren und an deren Opfer zu erinnern!

Mehr zu der stufenweisen Öffnung hier: https://bit.ly/3fqM6To

#StSGSpotlight #Wiedereröffnung #reopening #opening #Eröffnung #Willkommen

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Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Dokumentationsstelle Dresden erreichen täglich neue Anträge auf Auskunft zu sowje...
05/05/2020

Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Dokumentationsstelle Dresden erreichen täglich neue Anträge auf Auskunft zu sowjetischen Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen, Gefangenen der sowjetischen Speziallager oder Verurteilten sowjetischer Militärtribunale (SMT). Anfragen wie jene von Frau Dr. Baijayanti Roy, die am Historischen Seminar der Goethe Universität Frankfurt am Main in einem DFG-Projekt zur Indologie in NS-Deutschland forscht. Mehr zu dieser ganz (außer)gewöhnlichen Anfrage kann hier nachgelesen werden: https://bit.ly/2YEIabQ

Foto: Indologe Dr. Hermann Beythan (© aus: Wilhelm Rau, Bilder hundert deutscher Indologen, Wiesbaden, 1967)

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#Sachsen

Auf dem Gebiet des heutigen Freistaates Sachsen befinden sich etwa 250 Grabstätten, in denen Menschen aus der Sowjetunio...
29/04/2020

Auf dem Gebiet des heutigen Freistaates Sachsen befinden sich etwa 250 Grabstätten, in denen Menschen aus der Sowjetunion während des Zweiten Weltkrieges und in der Nachkriegszeit in Einzel- oder auch Massengräbern ihre letzte Ruhestätte fanden. Die Dokumentationsstelle der Stiftung hat eine digitale Karte zu diesen Grabstätten online gestellt. Sie gibt einen Überblick zur regionalen Verteilung der Grabstätten und verbessert den Zugriff auf die zu ihnen vorhandenen Informationen.

https://bit.ly/2Yc7k1k

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Vor dem Zusammentreffen von amerikanischen und sowjetischen Soldaten am 25. April 1945 an der Elbe waren in Torgau tause...
29/04/2020

Vor dem Zusammentreffen von amerikanischen und sowjetischen Soldaten am 25. April 1945 an der Elbe waren in Torgau tausende Häftlinge aus den beiden Wehrmachtgefängnissen Fort Zinna und Brückenkopf auf Räumungsmärsche getrieben worden. Nicht wenige Gefangene fielen den letzten Verbrechen der Wehrmachtaufseher zum Opfer, die bis zum Schluss mit aller Gewalt gegen flüchtende und erschöpfte Häftlinge vorgingen. Zu den Gefangenen, die die Märsche überlebten, gehörte René Wagner aus dem Elsass. Er hielt die Erlebnisse während der letzten Tage seiner Gefangenschaft in einem Tagebuch fest: „GERETTET. Hören mit Freude und Ergriffenheit die ersten Swing-Rhythmen und schlafen dabei ein.“ – mehr dazu unter https://bit.ly/2VMR9WF

Foto: Der Elsässer René Wagner war ab November 1944 im Wehrmachtgefängnis Fort Zinna inhaftiert. (© Archiv StSG/DIZ Torgau)

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Am Vormittag des 25. April 1945 kam es in Lorenzkirch an der Elbe zur ersten Begegnung von amerikanischen und sowjetisch...
29/04/2020

Am Vormittag des 25. April 1945 kam es in Lorenzkirch an der Elbe zur ersten Begegnung von amerikanischen und sowjetischen Soldaten auf deutschem Boden. Der amerikanische Leutnant Albert Kotzebue traf auf den Elbwiesen auf Alexander Gordejew, Oberstleutnant der Roten Armee. Die Notbrücke über die Elbe bei Lorenzkirch war Tage vorher stark umkämpft, die Elbwiesen lagen voller Leichen von Zivilisten und Wehrmachtssoldaten. Angesichts des bedrückenden Rahmens erklärte der leitende Politoffizier der Division, Oberst Karpowitsch, dass Lorenzkirch mit dem Leichenfeld für heroische Fotoaufnahmen der ersten Begegnung von Soldaten der US-Armee und der Roten Armee ungeeignet sei. Im kollektiven Gedächtnis blieb fortan die Begegnung amerikanischer und sowjetischer Soldaten auf der zerstörten Torgauer Elbbrücke am Nachmittag desselben Tages ...

Mehr über die ersten Begegnungen der Allierten Truppen in Lorenzkirch und Kreinitz kann hier nachgelesen werden: https://bit.ly/3cY6w47

Foto: Rotarmisten und US-Soldaten posieren vor der zerstörten Notbrücke für ein Erinnerungsbild (© Sammlung StSG/GSEZ)

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Heute ist „Elbe Day“! Das DIZ Torgau und die Stadt Torgau veröffentlichen zum 75. Jahrestag eine Broschüre (dt./eng.) üb...
25/04/2020

Heute ist „Elbe Day“! Das DIZ Torgau und die Stadt Torgau veröffentlichen zum 75. Jahrestag eine Broschüre (dt./eng.) über das das historische Zusammentreffen von amerikanischen und sowjetischen Soldaten 1945 auf der zerstörten Torgauer Elbbrücke: bit.ly/2Sn2bzV

Mit vielen Fotos erzählt das Heft anschaulich von der Geschichte der legendären Begegnung der verbündeten Truppen und von ihrem berühmten „Handschlag an der Elbe“ – dem Symbol schlechthin für das bevorstehende Kriegsende. Die Broschüre zeigt außerdem die Bedeutung und die lebendige Erinnerungskultur des „Elbe Day“ in der Gegenwart.

Kostenfreier Download der Broschüre unter https://bit.ly/2Kyfp8n

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Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten im Überblick

Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten ist eine Stiftung Öffentlichen Rechts mit Sitz in Dresden. Sie wurde am 15. Februar 1994 per Kabinettsbeschluss der Sächsischen Staatsregierung begründet. Am 28. Februar 2003 verabschiedete der Sächsische Landtag das Gesetz zur Errichtung der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, das am 16. Dezember 2012 novelliert wurde.

Orte und Themen: Gedenkstätten und Einrichtungen der Stiftung

Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein: Erinnerung an die rund 15 000 Menschen, die vom NS-Regime als „lebensunwert“ eingestuft und 1940/41 den nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morden zum Opfer fielen. Etwa 13 700 vorwiegend psychisch Kranke und geistig Behinderte wurden während der „Aktion T4“ getötet, zusätzlich kamen rund tausend Häftlinge aus nationalsozialistischen Konzentrationslagern im Zuge der „Sonderbehandlung 14f13“ zu Tode.

Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain: Erinnerung an Verbrechen der Wehrmacht im Kriegsgefangenen­lager Zeithain bei Riesa zwischen 1941 und 1945. Insgesamt sind rund 25 000 bis 30 000 sowje­tische und mehr als 900 italienische, serbische, britische, französische und polnische Kriegs­gefangene – davon mindestens 862 Italiener – in Zeithain verstorben. Gründe waren vor allem mangel­hafte Ernährung und katastrophale hygienische Bedingungen.

Gedenkstätte Münchner Platz Dresden: Erinnerung an die Opfer politischer Strafjustiz während der nationalsozialistischen Diktatur, der sowjetischen Besatzungszeit und in der frühen DDR. Bis Ende 1956, als die DDR-Justiz das letzte Todesurteil am Münchner Platz vollstrecken ließ, wurde das 1907 als Königlich-Sächsisches Landgericht eröffnete Gebäude als Gerichtsort, Haftanstalt und Hinrichtungs­stätte genutzt.

Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Torgau: Erinnerung an die Opfer der national­sozialistischen Wehrmachtsjustiz, der sowjetischen Speziallager Nr. 8 und 10 und an die Insassen des DDR-Strafvollzugs in Torgau. Insbesondere in den 1960er-Jahren mussten hier vorwiegend politi­sche Gefangene ihre Haftstrafe verbüßen. Da der zentrale Haftort „Fort Zinna“ heute vom Freistaat Sachsen als Justizvollzugsanstalt genutzt wird, befindet sich das DIZ Torgau mit seiner Ausstellung nicht am historisch authentischen Ort, sondern im Schloss Hartenfels am westlichen Elbufer.

Gedenkstätte Bautzen: Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der SBZ und in der DDR. Im Gebäude des ehemaligen „Stasi-Knastes“ Bautzen II befindet sich die Gedenkstätte, in der an die Opfer der beiden Bautzener Gefängnisse („Gelbes Elend“ Bautzen I und Bautzen II) erinnert wird. An diesen Orten wurden während des Nationalsozialismus, der sowjetischen Besatzungszeit und der SED-Diktatur politische Gegner unter unmenschlichen Haftbedingungen gefangengehalten. Die ständige Ausstellung dokumentiert die Leiden der Opfer und zeigt die politisch-historischen Zusam­men­hänge auf.

Dokumentationsstelle Dresden: Die Dokumentationsstelle der Stiftung Sächsische Gedenkstätten in Dresden verfügt über umfangreiche personenbezogene Unterlagen zu Opfern politischer Ge­walt­herr­schaft während der nationalsozialistischen Diktatur und der kommunistischen Diktatur in der sowje­tischen Besatzungszone und der DDR. Eine Recherche zu diesen Unterlagen wird über verschiedene Datenbanken ermöglicht.

Förderer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten:

Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten wird durch den Freistaat Sachsen (mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes) und die Bundesregierung institutionell gefördert.

Weitere Informationen unter www.stsg.de

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