Stiftung Sächsische Gedenkstätten

Stiftung Sächsische Gedenkstätten Historisch authentische Orte der Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Diktatur und der kommunistischen Diktatur in Sachsen.

Wie gewohnt öffnen

Wir freuen uns, dass sich auch in diesem Jahr wieder zwei Freiwillige in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein engagieren u...
16/09/2021

Wir freuen uns, dass sich auch in diesem Jahr wieder zwei Freiwillige in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein engagieren und die Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde unterstützen.“ Mehr: https://bit.ly/3tKYLZ2

Foto: Die neuen FSJlerinnen Rosalie Hoppe und Sophia Glaner in der Bibliothek der Gedenkstätte (Foto: Archiv StSG/GSPS)

@lkj_sachsen @sjs_dresden #Pirna #Sonnenstein #Gedenken #Gedenkstätten #Museum #Gedenkstättenstiftung #Gedenkstätte #Erinnerung #Kultur #Geschichte #Sachsen #saxony #remembrance #NeverForget #NeverAgain #GegenDasVergessen #FSJ #FreiwilligesSozialesJahr #lkjsachsen #sächsischejugendstiftung

Wir freuen uns, dass sich auch in diesem Jahr wieder zwei Freiwillige in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein engagieren und die Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde unterstützen.“ Mehr: https://bit.ly/3tKYLZ2

Foto: Die neuen FSJlerinnen Rosalie Hoppe und Sophia Glaner in der Bibliothek der Gedenkstätte (Foto: Archiv StSG/GSPS)

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Am 8. September 2021, genau 78 Jahre nach der Kapitulation Italiens besuchten Angehörige des italienischen Kriegsgefange...
13/09/2021

Am 8. September 2021, genau 78 Jahre nach der Kapitulation Italiens besuchten Angehörige des italienischen Kriegsgefangenen Cesare Furlanetto die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain. Drei seiner Kinder, zwei Söhne, eine Tochter, deren Ehepartner und ein Enkelsohn von Cesare Furlanetto bereisen derzeit die Stationen seiner Gefangenschaft in Sachsen. Der Enkel, Stefano Furlanetto hat in diesem Jahr das Tagebuch seines Großvaters in einer editierten Fassung in Italien veröffentlicht. Mehr dazu hier: https://bit.ly/3k6h2wD

Foto 1: Angehörige von Cesare Furlanetto im Gedenkort für die verstorbenen italienischen Kriegsgefangenen in Zeithain, Archiv GSEZ
Foto 2: Titelblatt des 2021 veröffentlichten Tagebuches von Cesare Furlanetto, Abbildung Familie Furlanetto 1952

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Anlässlich des 82. Jahrestages des deutschen Überfalls auf Polen und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges fand heute auf d...
01/09/2021

Anlässlich des 82. Jahrestages des deutschen Überfalls auf Polen und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges fand heute auf dem Neuen Katholischen Friedhof in Dresden eine Kranzniederlegung statt. Zu der stillen Gedenkfeier luden die Stiftungsratsvorsitzende und Sächsische Kulturministerin Barbara Klepsch sowie der seit heute amtierende Stiftungsgeschäftsführer Dr. Markus Pieper ein.

Am Denkmal auf dem Friedhof erinnerten Piotr Golema, Botschaftsrat der Polnischen Botschaft in Deutschland, Vertreter der Deutsch-Polnischen-Gesellschaft Sachsen e. V., Mitglieder der Stiftungsgremien sowie Beschäftigte der Gedenkstättenstiftung an die 1942 von den Nationalsozialisten hingerichteten Mitglieder der polnischen Widerstandsgruppe "Schwarze Legion".

Foto 1: Stilles Gedenken am 1. September 2021 auf dem Neuen Katholischen Friedhof in Dresden (© StSG)
Foto 2: Denkmal an die 1942 von den Nationalsozialisten hingerichteten Mitglieder der polnischen Widerstandsgruppe "Schwarze Legion" (© StSG)
Foto 3: Geschäftsführer Dr. Markus Pieper, Stiftungsratsvorsitzende StM Barbara Klepsch, polnischer Botschaftsrat Piotr Golema (© StSG)

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Nachdem der Einsatz 2020 infolge der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, findet in diesem Jahr zum zwölften Mal ei...
16/08/2021

Nachdem der Einsatz 2020 infolge der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, findet in diesem Jahr zum zwölften Mal ein Pflegeeinsatz von Reservisten und aktiven Soldaten der Bundeswehr auf den Kriegsgräberstätten der Gemeinde Zeithain statt. Vom 16. bis zum 27. August 2021 arbeiten sieben Mitglieder der Reservistenkameradschaft Achim e.V. aus Niedersachsen sowie drei aktive Soldaten des Jägerbataillons 91 aus Rotenburg/Wümme auf der Kriegsgräberstätte Lorenzkirch.

In einem Massengrab auf dem dortigen Kirchfriedhof sind die Opfer der Endkämpfe an der Elbe und der Sprengung der dortigen Elbbrücke vor der herannahenden Roten Armee begraben, darunter deutsche Zivilisten, Wehrmachtangehörige und Zwangsarbeiterinnen und –arbeiter. In Lorenzkirch trafen sich Soldaten der Roten Armee und der US Armee das erste Mal auf deutschem Boden am 25. April 1945: https://bit.ly/2VXXBwQ

Fotos: Die Teilnehmer am Reservisteneinsatz im Jahr 2016 (© Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain)

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Die Stiftungsratsvorsitzende und Sächsische Kulturministerin Barbara Klepsch erinnert anlässlich des heutigen 60. Jahres...
13/08/2021

Die Stiftungsratsvorsitzende und Sächsische Kulturministerin Barbara Klepsch erinnert anlässlich des heutigen 60. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer an deren Todesopfer und an die Auswirkungen der gewaltsamen Teilung: „Die Erinnerung an den Mauerbau und die deutsche Teilung ist besonders wichtig, um sich mit dem Unrecht des SED-Regimes auseinanderzusetzen und so das Engagement für Menschenrechte und Demokratie in unserer Gesellschaft zu befördern. 60 Jahre ist eine lange Zeitspanne und die übergroße Mehrheit der Deutschen – unabhängig davon, ob in Ost oder West – ist schlicht zu jung, um mit diesem Datum eigene Erinnerungen zu verbinden. Dennoch dürfen wir den 13. August 1961 nicht nur als rein historisches Ereignis betrachten. Die Folgen der gewaltsamen Teilung unserer Nation spüren wir teilweise bis heute – bei aller Freude und allem Stolz über das in den vergangenen 30 Jahren Erreichte.“

Barbara Klepsch betont das erinnerungskulturelle Wirken: „Im Rahmen der Erinnerungskultur soll sowohl der Opfer der Diktatur gedacht als auch die mutige Selbstverteidigung der Zivilgesellschaft geehrt werden, die als Vorbild für unsere heutige freiheitliche Demokratie dient.“

Die ganze Pressemeldung gibt es hier: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/256505

Foto: Vorsitzende des Stiftungsrates Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus im Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (© Christian Hüller)

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Die Stiftungsratsvorsitzende und Sächsische Kulturministerin Barbara Klepsch erinnert anlässlich des heutigen 60. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer an deren Todesopfer und an die Auswirkungen der gewaltsamen Teilung: „Die Erinnerung an den Mauerbau und die deutsche Teilung ist besonders wichtig, um sich mit dem Unrecht des SED-Regimes auseinanderzusetzen und so das Engagement für Menschenrechte und Demokratie in unserer Gesellschaft zu befördern. 60 Jahre ist eine lange Zeitspanne und die übergroße Mehrheit der Deutschen – unabhängig davon, ob in Ost oder West – ist schlicht zu jung, um mit diesem Datum eigene Erinnerungen zu verbinden. Dennoch dürfen wir den 13. August 1961 nicht nur als rein historisches Ereignis betrachten. Die Folgen der gewaltsamen Teilung unserer Nation spüren wir teilweise bis heute – bei aller Freude und allem Stolz über das in den vergangenen 30 Jahren Erreichte.“

Barbara Klepsch betont das erinnerungskulturelle Wirken: „Im Rahmen der Erinnerungskultur soll sowohl der Opfer der Diktatur gedacht als auch die mutige Selbstverteidigung der Zivilgesellschaft geehrt werden, die als Vorbild für unsere heutige freiheitliche Demokratie dient.“

Die ganze Pressemeldung gibt es hier: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/256505

Foto: Vorsitzende des Stiftungsrates Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus im Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (© Christian Hüller)

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Bautzen II - Stasi-Gefängnis virtuell erkunden: Genau 65 Jahre nachdem Bautzen II von der Stasi übernommen wurde, bietet...
09/08/2021

Bautzen II - Stasi-Gefängnis virtuell erkunden: Genau 65 Jahre nachdem Bautzen II von der Stasi übernommen wurde, bietet der neuartige Rundgang durch ein 3D-Modell der Haftanstalt neue Zugänge zur Geschichte des Hauses. Im Fokus des Angebotes stehen der Transport, der Haftalltag und die Überwachung. Hier gehts los: https://zaubar.com/bautzen-II/

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Bautzen II - Stasi-Gefängnis virtuell erkunden: Genau 65 Jahre nachdem Bautzen II von der Stasi übernommen wurde, bietet der neuartige Rundgang durch ein 3D-Modell der Haftanstalt neue Zugänge zur Geschichte des Hauses. Im Fokus des Angebotes stehen der Transport, der Haftalltag und die Überwachung. Hier gehts los: https://zaubar.com/bautzen-II/

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Neun Jugendliche aus dem sächsischen Frankenberg verbrachten ihre erste Sommerferienwoche in der Gedenkstätte Ehrenhain ...
03/08/2021

Neun Jugendliche aus dem sächsischen Frankenberg verbrachten ihre erste Sommerferienwoche in der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain. Zusammen mit der Brücke-Most-Stiftung und dem Kinder- und Jugendclub „Am Bahnhof“ in Frankenberg organisierte die Gedenkstätte ein archäologisches Workcamp für die 14 bis 17jährigen. Neben Grabungen auf dem Lagergelände besuchten sie die ehemaligen Pittlerwerke im Leipziger Westen, ein großes zumeist verlassenes Industrieareal mit verwaisten Gebäuden und nur teilweise abgebauten Werkstrecken. Zwischen 1940 und 1945 waren unter den dort verpflichteten Zwangsarbeitern auch aus dem Kriegsgefangenenlager Zeithain stammende sowjetische Kriegsgefangene in der Rüstungsproduktion tätig.

Foto 1: Jugendliche beim Besuch der ehemaligen Pittlerwerke Leipzig
Foto 2: Werkhalle im ehemaligen Pittlerwerk Leipzig
Foto 3: Teilnehmer betrachten die Registrierkarte eines sowjetischen Zwangsarbeites des ehemaligen Pittlerwerks Leipzig
Foto 4: Werksgelände
(Fotos: Nora Manukjan, Archiv GSEZ)

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Heute vor 80 Jahren fand der größte Einzeltransport in die NS-Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein statt. 575 Häftlinge des ...
29/07/2021

Heute vor 80 Jahren fand der größte Einzeltransport in die NS-Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein statt. 575 Häftlinge des Konzentrationslagers Auschwitz wurden mit einem Sonderzug nach Pirna gebracht und anschließend in der Tötungsanstalt ermordet. Einer von ihnen war Wojciech Kowalczyk: https://bit.ly/3xerhSZ

Foto: Wojciech Kowalczyk als Häftling im KZ Auschwitz, 1941 (© Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

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Heute vor 80 Jahren fand der größte Einzeltransport in die NS-Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein statt. 575 Häftlinge des Konzentrationslagers Auschwitz wurden mit einem Sonderzug nach Pirna gebracht und anschließend in der Tötungsanstalt ermordet. Einer von ihnen war Wojciech Kowalczyk: https://bit.ly/3xerhSZ

Foto: Wojciech Kowalczyk als Häftling im KZ Auschwitz, 1941 (© Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau)

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Letzte Woche Donnerstag war der tschechische Filmemacher Jan Rousek für Dreharbeiten zu Gast in der Gedenkstätte Pirna-S...
26/07/2021

Letzte Woche Donnerstag war der tschechische Filmemacher Jan Rousek für Dreharbeiten zu Gast in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein. Sein geplanter Dokumentarfilm „Fotografen des Todes“ nimmt sich einem bislang kaum beachteten Thema an. Er folgt darin den Biografien von sechs Männern aus der Gegend von Krummau (Český Krumlov), die seit 1940 als Fotografen in den Tötungsanstalten der zentralen Krankenmorde eingesetzt waren.

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Letzte Woche Donnerstag war der tschechische Filmemacher Jan Rousek für Dreharbeiten zu Gast in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein. Sein geplanter Dokumentarfilm „Fotografen des Todes“ nimmt sich einem bislang kaum beachteten Thema an. Er folgt darin den Biografien von sechs Männern aus der Gegend von Krummau (Český Krumlov), die seit 1940 als Fotografen in den Tötungsanstalten der zentralen Krankenmorde eingesetzt waren.

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KULTURTIPP: Eine Sonderausstellung über den Alltag der Deutschen Einheit und über die Erfahrungen des Umbruchs in Ostdeu...
23/07/2021

KULTURTIPP: Eine Sonderausstellung über den Alltag der Deutschen Einheit und über die Erfahrungen des Umbruchs in Ostdeutschland zeigt das Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Torgau bis zum 21. November 2021 in Schloss Hartenfels. Die Plakatausstellung "Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel" wirft Schlaglichter auf 30 Jahre Deutsche Einheit. Sie kann täglich von 10 bis 18 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.

Mehr: https://bit.ly/3xZOJ7P

Plakat: © dpa Picture-Alliance/Jörg Carstensen/Bundesstiftung Aufarbeitung
Foto: © Ann-Christine Jansson/Bundesstiftung Aufarbeitung

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Nachdem die Dresdner Museumsnacht im vergangenen Jahr pandemiebedingt ausfiel, öffnet die Gedenkstätte Münchner Platz Dr...
21/07/2021

Nachdem die Dresdner Museumsnacht im vergangenen Jahr pandemiebedingt ausfiel, öffnet die Gedenkstätte Münchner Platz Dresden am Samstag, 24. Juli, von 18 bis 24 Uhr ihre Türen und bietet ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Unter anderem stellen Mitarbeiterinnen der Gedenkstätte ihre persönlichen favorisierten Objekte aus der Ausstellung vor, wie bspw. eine Zeichnung von Josef Skupa, dem Erfinder der berühmten Puppen Spejbl und Hurvínek, die während seiner Dresdner Haftzeit entstand.

Mehr zum Programm der Gedenkstätte: https://bit.ly/36NUwBt

Bild 2: Spejbl und Hurvínek, Zeichnung von Josef Skupa, Dresden 1944 (© Sammlung Gedenkstätte Münchner Platz Dresden)

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Am vergangenen Donnerstag fand ein gemeinsames Erinnern an Ferdinand Boxhorn statt, der vor 80 Jahren in Pirna-Sonnenste...
20/07/2021

Am vergangenen Donnerstag fand ein gemeinsames Erinnern an Ferdinand Boxhorn statt, der vor 80 Jahren in Pirna-Sonnenstein ermordet wurde: Nach dem Rundgang durch die Gedenkstätte wurde auf dem Marktplatz in Pirna die Gedenkspur erneuert. Vielen Dank an alle Beteiligten!

Mehr: https://bit.ly/3B5nw5w

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Mit mehreren Veranstaltungen wurde in Weimar und in der Gedenkstätte Buchenwald an den Kirchenjuristen Martin Gauger ged...
19/07/2021

Mit mehreren Veranstaltungen wurde in Weimar und in der Gedenkstätte Buchenwald an den Kirchenjuristen Martin Gauger gedacht. Er wurde vor 80 Jahren in der Gaskammer der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein ermordet: https://bit.ly/3kyB5o4

Foto: Führung zu Martin Gauger in der Gedenkstätte Buchenwald, 2021 (© Archiv StSG/Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein)

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Mit mehreren Veranstaltungen wurde in Weimar und in der Gedenkstätte Buchenwald an den Kirchenjuristen Martin Gauger gedacht. Er wurde vor 80 Jahren in der Gaskammer der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein ermordet: https://bit.ly/3kyB5o4

Foto: Führung zu Martin Gauger in der Gedenkstätte Buchenwald, 2021 (© Archiv StSG/Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein)

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Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten im Überblick

Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten ist eine Stiftung Öffentlichen Rechts mit Sitz in Dresden. Sie wurde am 15. Februar 1994 per Kabinettsbeschluss der Sächsischen Staatsregierung begründet. Am 28. Februar 2003 verabschiedete der Sächsische Landtag das Gesetz zur Errichtung der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, das am 16. Dezember 2012 novelliert wurde.

Orte und Themen: Gedenkstätten und Einrichtungen der Stiftung

Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein: Erinnerung an die rund 15 000 Menschen, die vom NS-Regime als „lebensunwert“ eingestuft und 1940/41 den nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morden zum Opfer fielen. Etwa 13 700 vorwiegend psychisch Kranke und geistig Behinderte wurden während der „Aktion T4“ getötet, zusätzlich kamen rund tausend Häftlinge aus nationalsozialistischen Konzentrationslagern im Zuge der „Sonderbehandlung 14f13“ zu Tode.

Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain: Erinnerung an Verbrechen der Wehrmacht im Kriegsgefangenen­lager Zeithain bei Riesa zwischen 1941 und 1945. Insgesamt sind rund 25 000 bis 30 000 sowje­tische und mehr als 900 italienische, serbische, britische, französische und polnische Kriegs­gefangene – davon mindestens 862 Italiener – in Zeithain verstorben. Gründe waren vor allem mangel­hafte Ernährung und katastrophale hygienische Bedingungen.

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