Hundekacke Museum

Hundekacke Museum if farts are jazz to as****es... poo is art to sh*theads. Hundekacke ist die meist feste Ausscheidung (Exkrement) des Darmes von Hunden.

Da Hunde ihr Geschäft meistens beim Gassigehen im Freien entrichten, stellt sich für die Gesellschaft die Frage, wie mit dem Kot bzw. seiner Beseitigung umzugehen ist. Hundekacke kann für die Landwirtschaft gefährlich sein, wenn er Weideflächen verunreinigt. Sind im Hundekot Neospora-Parasiten (Neospora caninum) enthalten, bleiben diese lange an den Gräsern haften. Werden diese verunreinigten Gräs

er von den Kühen mitgefressen, kann dies zu Totgeburten führen. Allerdings zeigt eine Studie des Friedrich-Loeffler-Institutes (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit), dass diese Gefahr der Übertragung als äußerst gering einzustufen ist. Zudem müssen Hunde selbst mit Neospora caninum infiziert sein, um eine Gefahrenquelle darzustellen. Stadthunde seien deshalb, so das Landesamt, „in aller Regel von diesem Infektionsgeschehen ausgeschlossen“. Gelangt restliche Hundekacke mit in die Heuernte, so wird ein großer Teil dieses Winterfutters von den Kühen verweigert. Durch die in den letzten Jahren stärkere Verbreitung des Fuchsbandwurms in den gemäßigten Klimazonen Mitteleuropas kann vom Kot eines vom Fuchsbandwurm befallenen Hundes auch für den Menschen eine Gefahr ausgehen. Der trockene Tierkot kann unbemerkt eingeatmet werden und damit auch die in ihm befindlichen Bandwurmeier. Allerdings ist auch hier die Infektionsrate gering: In Deutschland werden pro Jahr im Durchschnitt 17 Fälle der meldepflichtigen alveolären Echinokokkose registriert. Eine noch geringere Gefahrenquelle stellt der teilweise im Hundekot enthaltene Hundebandwurm für den Menschen dar. Der Mensch tritt hierbei als Zwischenwirt auf. Ist ein Mensch jedoch einmal tatsächlich infiziert, kann er lebensgefährlich erkranken. Hundekacke wurde früher bei der Herstellung bestimmter Ledersorten verwendet. Weiches Leder wurde vor dem Gerben mit Hundekot gebeizt. Damit wird die Haut weiter aufgeschlossen und nicht zur Lederstruktur gehöriges Eiweiß aufgespalten. Das Verfahren wurde auch zum Enthaaren der Haut eingesetzt. Dieses Verfahren kam außer Gebrauch, nachdem Robert Hasenclever zwischen 1895 und 1897 begann, das Enzym Pankreatin in technischem Maßstab herzustellen. Es wurde 1907 durch Otto Röhm in der Gerberei eingesetzt. Der Effekt des Hundekotes wird jedoch nicht vom Kot selbst, sondern von auf ihm siedelnden Bakterien erreicht, die das Enzym Trypsin freisetzen. Der Hundekot wurde zu diesem Zweck gewerbsmäßig eingesammelt. Unter dem Namen excrementum caninum, abgekürzt excr. can., dient Hundekacke als Mittel in der Homöopathie.

13/04/2012

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