Märchenland - Deutsches Zentrum für Märchenkultur

Märchenland - Deutsches Zentrum für Märchenkultur Deutsches Zentrum für Märchenkultur
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Im Jahr 2004 haben Silke Fischer und Monika Panse Märchenland – Deutsches Zentrum für Märchenkultur gegründet, um das Kulturgut Märchen in das Bewusstsein unserer Gesellschaft einzuprägen. Es ist das einzige Zentrum seiner Art in Deutschland und versteht sich als eine Institution für das traditionsgebundene und literarische Genre der Märchen, Sagen und Geschichten. Märchenland organisiert jedes Jahr europaweit mehr als 1.500 Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene. Märchenland bewahrt das Märchen als Weltkulturerbe und bringt universelle Märchenbotschaften in aktuelle Diskussionen ein. Märchenland bewegt Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien sich gemeinsam für die Kinder- und Jugendkultur in Deutschland zu engagieren. Kaum ein anderer Ort ist so sehr mit Märchen verknüpft wie Berlin. Am Wohn- und Schaffensort der bedeutendsten Märchensammler der Welt, der Brüder Grimm, hat Märchenland – Deutsches Zentrum für Märchenkultur seinen Sitz.

Nein, das ist kein Weihnachtsengel.. das ist unsere Projektmanagerin Pia Cygon, die in diesen schweren Zeiten unsere Pfl...
19/06/2020

Nein, das ist kein Weihnachtsengel.. das ist unsere Projektmanagerin Pia Cygon, die in diesen schweren Zeiten unsere Pflegeeinrichtungen mit Märchenland-Boxen erfreut. Alle Informationen über die Maßnahme „Es war einmal... MÄRCHEN UND DEMENZ“ finden Sie auf www.maerchenunddemenz.de @pialaura

Liebes Pflege- und Betreuungspersonal!Unsere Präventionsmaßnahme „Es war einmal… MÄRCHEN UND DEMENZ - MULTIMEDIA“ bietet...
10/06/2020

Liebes Pflege- und Betreuungspersonal!
Unsere Präventionsmaßnahme „Es war einmal… MÄRCHEN UND DEMENZ - MULTIMEDIA“ bietet interessierten Einrichtungen die Möglichkeit noch dieses Jahr teilzunehmen! Die Maßnahme wird zu 100% von den Kranken- und Pflegekassen finanziert und ist auch in den aktuell schweren Zeiten perfekt umsetzbar! Es sind noch freie Plätze in Berlin/Brandenburg sowie in Bayern verfügbar. Für weitere Informationen melden Sie sich gerne bei unserer Projektmanagerin Pia Cygon: [email protected] oder telefonisch unter 030/70 94 79

Und wieder empfehlen wir gerne ein Märchenbuch, das eben brandneu bei Königsfurt-Urania erschienen ist. Wenn wir schon i...
13/05/2020

Und wieder empfehlen wir gerne ein Märchenbuch, das eben brandneu bei Königsfurt-Urania erschienen ist. Wenn wir schon in der realen Welt nicht verreisen dürfen, so doch zumindest ins Reich der Fantasie! Folgt uns in die Fjorde von Island zu den Elfen, Trollen und weissagenden Meermännlein! @koenigsfurturania

26/04/2020
Der gestiefelte Kater allein zu Haus (Teil 2).

Der Kater hat in seine Geschichte falsche Zitate eingebaut! Könnt ihr herausfinden welche das sind? Die Antwort könnt ihr uns zuschicken und etwas gewinnen... viel Spaß!! 😻

Passend zum Thema der 31. Berliner Märchentage „Himmel und Erde“ (05. bis 22.011.20) erobert MÄRCHENLAND ein neues Unive...
24/04/2020

Passend zum Thema der 31. Berliner Märchentage „Himmel und Erde“ (05. bis 22.011.20) erobert MÄRCHENLAND ein neues Universum!
Mit der App „Laika – Die Spur des Goldenen Knochens“ können Kids trotz Schulausfall und Isolation Spaß mit diesem edukativen Spiel haben!
MÄRCHENLAND ist im wahrsten Sinne auf den Hund gekommen! ... wuff….. Viel Spaß beim Spielen!🐕

http://www.xn--mrchenland-q5a.de/
http://laika-game.net/

Liebe Frau Dr. Barbara Schneider-Kempf,wir gratulieren Ihnen zum Geburtstag und wünschen alles Liebe und Gute! Bleiben S...
15/04/2020

Liebe Frau Dr. Barbara Schneider-Kempf,

wir gratulieren Ihnen zum Geburtstag und wünschen alles Liebe und Gute! Bleiben Sie vor allem gesund! Wir freuen uns, Sie im November wieder bei den 31. BERLINER MÄRCHENTAGEN als prominente Vorleserin begrüßen zu dürfen!

14/04/2020

Der gestiefelte Kater allein zu Haus (Teil 1). Der Kater hat in seine Geschichte falsche Zitate eingebaut! Könnt ihr herausfinden welche das sind? Die Antwort könnt ihr uns zuschicken und etwas gewinnen... viel Spaß!! 😻

Liebe Freund*innen von MÄRCHENLAND,  zur aktuellen Situation und für die Osterfeiertage übersenden wir Ihnen märchenhaft...
12/04/2020

Liebe Freund*innen von MÄRCHENLAND,

zur aktuellen Situation und für die Osterfeiertage übersenden wir Ihnen märchenhafte Grüße:

OSTERN 2020

Frühling zieht durch Wald und Flur,
und überall grünt die Natur.
Unser Kater sieht‘s mit Freude:
„Feiern wir nicht Ostern heute?“

Plötzlich fährt‘s ihm in die Nase:
„Wo steckt bloß der Osterhase?
Meister Lampe muss doch eilen,
seine Eier zu verteilen!“

Schnell geht es zum Hasen-Haus:
„He, Langohr, fällt denn Ostern aus?“
Da spürt der Hase einen Stoß
und fragt verschlafen: “Was is‘ los?“

Der Osterhase keucht und rennt,
war durch Corona eingepennt!
Bemalt die Eier jetzt im Nu,
und ruft euch „FROHE OSTERN“ zu!

Wir wünschen erholsame und trotz allem fröhliche Feiertage und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und das Wiedersehen!

Mit märchenhaften Grüßen und den besten Wünschen für eine gute Gesundheit verbleibt

Ihr MÄRCHENLAND-Team

Stimmt, #socialdistancing betrifft uns alle 😉
26/03/2020

Stimmt, #socialdistancing betrifft uns alle 😉

4. ONLINE-SCHREIBWETTBEWERB - Wir suchen kreative Köpfe 🤓✍🏼😍 Schickt uns eure Geschichten zum Thema OBEN UND UNTEN: Von ...
23/03/2020

4. ONLINE-SCHREIBWETTBEWERB - Wir suchen kreative Köpfe 🤓✍🏼😍 Schickt uns eure Geschichten zum Thema OBEN UND UNTEN: Von Astronaut*innen oder Seeräuber*innen, aus der Vogel- oder Froschperspektive, über Tellerwäscher*innen und Millionär*innen. Es warten tolle Preise und die Veröffentlichung in unserem Märchenkalender 🤩 Weitere Infos findet ihr auf: http://www.xn--mrchenland-q5a.de/ 💙
Foto: Philipp Schuhmann bei den 30. BERLINER MÄRCHENTAGEN 2019 #coronawithkids

Trotz aller guten Wünsche, Zaubersprüche und Glücksnüsse musste such MÄRCHENLAND ins Homeoffice umziehen. Obwohl wir uns...
20/03/2020

Trotz aller guten Wünsche, Zaubersprüche und Glücksnüsse musste such MÄRCHENLAND ins Homeoffice umziehen. Obwohl wir uns jetzt nur noch über Skype sehen, lassen wir den Kopf nicht hängen ✊🏼 Zum Mut behalten gibt es „Der süße Brei“ - zum Frühstück und auf unserer Homepage 💙 Mutmärchen findet ihr auf http://www.xn--mrchenland-q5a.de/
#Weltgeschichtentag #stayhomechallenge #flattenthecurve Grätz Verlag

Nächstenliebe ist nicht nur eine Tugend im Märchen - sondern gerade in aktuellen Zeiten so wichtig 😊 Macht mit, guckt na...
19/03/2020

Nächstenliebe ist nicht nur eine Tugend im Märchen - sondern gerade in aktuellen Zeiten so wichtig 😊 Macht mit, guckt nach links und rechts und verhaltet euch solidarisch ✊🏼💙 Dann gibt es auch wie im Märchen ein Happy End 😉#stayhomechallenge #nachbarschaftschallenge #coronasolidarität #flattenthecurve

27/02/2020
Demenzforschung: Märchen wecken Erinnerungen | Gut zu wissen | BR

Es war einmal ... und geht noch weiter! MÄRCHEN UND DEMENZ startet wieder in Pflegeeinrichtungen in ganz Deutschland. Ihr wollt wissen, wie das funktioniert? 😲 Klickt doch mal rein! Der BR - Bayerischer Rundfunk hat uns begleitet 🎉💙 Noch könnt ihr euch für die Maßnahme bei [email protected] anmelden ✨

Märchen regen die Phantasie an und lassen Bilder im Kopf entstehen. Das gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für sehr alte Menschen, die an Demenz leiden....

Du bist Künstler*in? Auf der Bühne funkelst du wie die Sterne am Himmel oder zeigst Emotionen wie der Teufel in der Unte...
14/02/2020

Du bist Künstler*in? Auf der Bühne funkelst du wie die Sterne am Himmel oder zeigst Emotionen wie der Teufel in der Unterwelt? Perfekt!

In diesem Jahr finden die 31. BERLINER MÄRCHENTAGE unter dem Motto HIMMEL UND ERDE – MÄRCHEN UND GESCHICHTEM VOM OBEN UND UNTEN statt. Vom 5. bis 22. November verwandelt sich ganz Berlin und Brandenburg in eine zauberhafte Kulisse für etwa 800 Veranstaltungen. Wenn du ein solches Event selber organisieren willst oder als Künstler*in für uns auf der Bühne stehen möchtest, klick doch mal auf http://www.xn--mrchenland-q5a.de/

Also, hopp hopp, meldet euch schnell an für die Bretter, die die Märchenwelt bedeuten!

Ach, und wen wir euch noch vorstellen wollten - Hagen 👋 Wenn er nicht gerade Geburtstag hat, organisiert er zusammen mit...
05/02/2020

Ach, und wen wir euch noch vorstellen wollten - Hagen 👋 Wenn er nicht gerade Geburtstag hat, organisiert er zusammen mit Zozan (links im Bild) die 31. BERLINER MÄRCHENTAGE. Dieses Jahr ist das Motto „Himmel und Erde - Märchen und Geschichten vom Oben und Unten“ 🙌🏼✨😍

03/02/2020
MÄRCHENLAND-SCHREIBWETTBEWERB

Schon Februar und noch immer keinen Kalender an der Wand? Kein Problem, wir haben da mal was vorbereitet 😋 Unser Märchenkalender 2020 ist bestückt mit witzigen Monstern und Werken der Gewinner*innen unseres Schreibwettbewerbs. Beliz aus der Türkei hat mit ihrer Februar-Ballade ein Wochenende im Europapark gewonnen 🤩🎊 Danke, BBBank & Europa-Park, für diese großzügige Unterstützung 🥰 Zauberhafte Sachpreise verdanken wir Knesebeck Verlag, S. Fischer, Eulenspiegel Verlagsgruppe, Hölker Verlag und Grätz Verlag. Die 92 teilnehmenden Kids haben sich so gefreut! 💙 Mehr Infos: http://www.xn--mrchenland-q5a.de/

“Es war einmal ... MÄRCHEN UND DEMENZ” - die Anmeldungen für unsere Gesundheitsmaßnahme gehen in die nächste Runde 😱😍 An...
27/01/2020

“Es war einmal ... MÄRCHEN UND DEMENZ” - die Anmeldungen für unsere Gesundheitsmaßnahme gehen in die nächste Runde 😱😍 Anmeldungen von Pflegeeinrichtungen können jederzeit bei MÄRCHENLAND eingereicht werden. Kontaktiert uns gerne via Mail, Telefon, Brieftaube oder Flaschenpost - das MÄRCHENLAND liegt ja direkt am Spreeufer 😉 Wir freuen uns wie die Schneekönige!
Mehr Infos via http://www.xn--mrchenland-q5a.de/ oder [email protected]
(c) d-light I Christian Koch

Schäubles Lieblingsessen sind die Maultaschen seiner Mutter, sein zu Hause ist nicht nur in Berlin sondern auch in Offen...
23/01/2020

Schäubles Lieblingsessen sind die Maultaschen seiner Mutter, sein zu Hause ist nicht nur in Berlin sondern auch in Offenburg und sein schönster Moment war der Mauerfall - genau, MÄRCHEN ÜBERWINDEN GRENZEN 🙌🏼😊🎉 Heute hat Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble im Haus der Commerzbank nicht nur spannende Geschichten gelesen, sondern auch den neugierigen Kids Rede und Antwort gestanden 🙋🏻‍♂️🙆‍♀️ Es war so wundervoll! ✨ Besonderer Dank gilt Heiner Herkenhoff, Ilka Hartmann und der Kant-Grundschule 😊

Märchenland - Deutsches Zentrum für Märchenkultur's cover photo
19/01/2020

Märchenland - Deutsches Zentrum für Märchenkultur's cover photo

Märchenland - Deutsches Zentrum für Märchenkultur's cover photo
19/01/2020

Märchenland - Deutsches Zentrum für Märchenkultur's cover photo

Der Wappensaal des Rotes Rathaus war proppenvoll!
19/01/2020

Der Wappensaal des Rotes Rathaus war proppenvoll!

Märchenland - Deutsches Zentrum für Märchenkultur's cover photo
19/01/2020

Märchenland - Deutsches Zentrum für Märchenkultur's cover photo

Ciao ciao Winterschlaf - willkommen 2020! 🎉 Um das zu zelebrieren war die MÄRCHENLAND-Crew im wundervollen Palazzo Berli...
19/01/2020

Ciao ciao Winterschlaf - willkommen 2020! 🎉 Um das zu zelebrieren war die MÄRCHENLAND-Crew im wundervollen Palazzo Berlin 🤤Wie die fleißigen Bienchen arbeiten wir nun motiviert an neuen Projekten. Freut euch auf "Himmel und Erde - Märchen und Geschichten vom Oben und Unten". Ihr dürft gespannt sein 😉 #lecker #crew #teamwork #zauberhaft #märchen #märchenland #motivation #jetztgehtslos

Wow 😲 Während wir in Deutschland den Jahreswechsel mit Pfannkuchen, Glückskeksen und Wunderkerzen feierten, war unsere G...
03/01/2020

Wow 😲 Während wir in Deutschland den Jahreswechsel mit Pfannkuchen, Glückskeksen und Wunderkerzen feierten, war unsere Geschäftsführerin Silke Fischer in Moskau unterwegs. Eingepackt in Pelzmantel und mit Mütze erinnert sie schon fast an Väterchen Frost ❄️🎅🏼🥰 Natürlich stand ihre Reise in märchenhafter Mission - wird es bald ein Deutsch-Russisches Märchenzentrum geben? Oder Deutsch Russische Veranstaltungen? Bleibt gespannt! Tausend Dank besonders an Nicole von Vietinghoff-Scheel 💙 #moscow #russia #fairytales #märchenland #väterchenfrost

Advent, Advent, der Kater renntNach Haus zu seiner Freundin MausEr ist schon ganz schön aufgeregtWas er wohl für Gedanke...
26/12/2019

Advent, Advent, der Kater rennt

Nach Haus zu seiner Freundin Maus

Er ist schon ganz schön aufgeregt

Was er wohl für Gedanken hegt?
Stille Nacht, Heilige Nacht? Von wegen!

Jetzt wird gefeiert, trotz Schnee und Regen!

Frohe Botschaft hat er im Gepäck

Das Mäuschen ist gleich hin und weg!

🌲🎅🏼♥️

„DANKE!“ wollen wir sagen, mit diesem Gedicht. Es war ein so wundervolles Jahr!

Kater, Maus und MÄRCHENLÄNDER*INNEN stimmen ein in den Gesang: „Frohe Weihnachten und einen guten Jahresanfang!“ #insta #picoftheday #christmas #xmas #weihnachten #gestiefelterkater #merrychristmas

Yuhu, die 30. BERLINER MÄRCHENTAGE waren ein voller Erfolg! Traditionell bildete die Märchen-Varieté-Show des Kinderzirk...
10/12/2019

Yuhu, die 30. BERLINER MÄRCHENTAGE waren ein voller Erfolg! Traditionell bildete die Märchen-Varieté-Show des Kinderzirkus Cabuwazi die Abschlussveranstaltung. Dieses Jahr wurden die Abenteuer des Pinocchio aufgeführt. Die metaphorische Kirsche auf der Sahnehaube war eine märchenhafte Torte. Unsere Geschäftsführerinnen Silke Fischer und Monika Panse sahen nicht nur zum Anbeißen aus, sondern waren auch verdammt lecker. Vielen lieben Dank, Café & Patisserie Lézard!

Yuhu, die 30. BERLINER MÄRCHENTAGE waren ein voller Erfolg! Traditionell bildete die Märchen-Varieté-Show des Kinderzirkus Cabuwazi die Abschlussveranstaltung. Dieses Jahr wurden die Abenteuer des Pinocchio aufgeführt. Die metaphorische Kirsche auf der Sahnehaube war eine märchenhafte Torte. Unsere Geschäftsführerinnen Silke Fischer und Monika Panse sahen nicht nur zum Anbeißen aus, sondern waren auch verdammt lecker. Vielen lieben Dank, Café & Patisserie Lézard!

Hachja, die 14. Preisverleihung der GOLDENEN ERBSE war ein märchenhaftes Fest. Wie herrlich die Bilder sind, die unsere ...
10/12/2019

Hachja, die 14. Preisverleihung der GOLDENEN ERBSE war ein märchenhaftes Fest. Wie herrlich die Bilder sind, die unsere Gäste dabei in unserem Fotoautomaten gemacht haben! Schaut doch mal unsere feuchtfröhliche Bildergalerie an, verlinkt euch und eure Freund*innen und lasst den Abend Revue passieren. Aber Achtung, Lachmuskel-Workout garantiert ;)

--> https://www.fotoautomat-berlin.de/

Hachja, die 14. Preisverleihung der GOLDENEN ERBSE war ein märchenhaftes Fest. Wie herrlich die Bilder sind, die unsere Gäste dabei in unserem Fotoautomaten gemacht haben! Schaut doch mal unsere feuchtfröhliche Bildergalerie an, verlinkt euch und eure Freund*innen und lasst den Abend Revue passieren. Aber Achtung, Lachmuskel-Workout garantiert ;)

--> https://www.fotoautomat-berlin.de/

WOW! ✨Die GOLDENE ERBSE 2019 war ein rauschendes Fest, wie es sonst nur im Märchen gibt ... Aber schaut selbst, wir habe...
28/11/2019

WOW! ✨Die GOLDENE ERBSE 2019 war ein rauschendes Fest, wie es sonst nur im Märchen gibt ... Aber schaut selbst, wir haben euch ein paar zauberhafte Fotos ausgewählt 💙

Yuhu! Die Preisverleihung der GOLDENEN ERBSE am 13. November war ein rauschendes Fest. Diese fand im Rahmen unseres großen Jubiläumsfestivals 30. BERLINER MÄRCHENTAGE statt. 800 Veranstaltungen, 350 Orte, 18 Tage, eine Botschaft: MÄRCHEN ÜBERWINDEN GRENZEN.

Für besonders beispielhafte Grenzüberwinder*innen und Held*innen des gesellschaftlichen Engagements verleiht MÄRCHENLAND jährlich die GOLDENE ERBSE. Dafür verwandelte sich das Rote Rathaus in ein Märchenschloss und bot eine Bühne für Preisträger*innen, Laudator*innen, künstlerische Acts und Freund*innen von MÄRCHENLAND. Es war uns ein innerliches Blumenpflücken, ein herzliches Dank an alle, die den Abend erst so wundervoll machten!

© Märchenland - Christian Koch

Yuhu! Die Preisverleihung der GOLDENEN ERBSE am 13. November war ein rauschendes Fest. Diese fand im Rahmen unseres groß...
28/11/2019

Yuhu! Die Preisverleihung der GOLDENEN ERBSE am 13. November war ein rauschendes Fest. Diese fand im Rahmen unseres großen Jubiläumsfestivals 30. BERLINER MÄRCHENTAGE statt. 800 Veranstaltungen, 350 Orte, 18 Tage, eine Botschaft: MÄRCHEN ÜBERWINDEN GRENZEN.

Für besonders beispielhafte Grenzüberwinder*innen und Held*innen des gesellschaftlichen Engagements verleiht MÄRCHENLAND jährlich die GOLDENE ERBSE. Dafür verwandelte sich das Rote Rathaus in ein Märchenschloss und bot eine Bühne für Preisträger*innen, Laudator*innen, künstlerische Acts und Freund*innen von MÄRCHENLAND. Es war uns ein innerliches Blumenpflücken, ein herzliches Dank an alle, die den Abend erst so wundervoll machten!

© Märchenland - Christian Koch

Yuhu! Die Preisverleihung der GOLDENEN ERBSE am 13. November war ein rauschendes Fest. Diese fand im Rahmen unseres großen Jubiläumsfestivals 30. BERLINER MÄRCHENTAGE statt. 800 Veranstaltungen, 350 Orte, 18 Tage, eine Botschaft: MÄRCHEN ÜBERWINDEN GRENZEN.

Für besonders beispielhafte Grenzüberwinder*innen und Held*innen des gesellschaftlichen Engagements verleiht MÄRCHENLAND jährlich die GOLDENE ERBSE. Dafür verwandelte sich das Rote Rathaus in ein Märchenschloss und bot eine Bühne für Preisträger*innen, Laudator*innen, künstlerische Acts und Freund*innen von MÄRCHENLAND. Es war uns ein innerliches Blumenpflücken, ein herzliches Dank an alle, die den Abend erst so wundervoll machten!

© Märchenland - Christian Koch

13/11/2019

HEUTE ABEND IST ES SOWEIT! Die 14. Preisverleihung der GOLDENEN ERBSE im Rotes Rathaus. Preisträger*innen sind Samuel Koch, Esther Bejarano, Josephine Hebling und Ruth Bader Ginsburg. Die Richterin am obersten Gerichtshof Washington wird für ihr gesellschaftliches Engagement als Frauenrechtlerin ausgezeichnet. Hier findet ihr schon mal eine kleine Vorschau für heute Abend über die Notorious RBG. WIR SIND SO VORFREUDIG! 😁 🤩 💙

Nachdem der erste Streich der 30. BERLINER MÄRCHENTAGE bravourös über die Bühne ging, folgte am Freitag der zweite Strei...
11/11/2019

Nachdem der erste Streich der 30. BERLINER MÄRCHENTAGE bravourös über die Bühne ging, folgte am Freitag der zweite Streich zugleich. Von unserer Zentrale aus im Nikolaiviertel schwärmten wir bepackt mit Bannern, Märchenbüchern und Kissen in die ganze Stadt. Manchmal werden wir gefragt, wie wir es schaffen, 800 Veranstaltungen an 18 Tagen zu wuppen. Das Rezept für den Zaubertrank verraten wir euch gerne – man nehme eine große Schippe Struktur und Excel-Tabellen, hunderte inspirierende Vorleser*innen, ein motiviertes Team, eine Handvoll Spaß an sinnhafter Arbeit, wenig Schlaf, literweise Kaffee, tafelweise Schokolade und ganz viel Zauber. Was dabei heraus kommt? Das lest ihr hier jeden Tag und ofenwarm auf unserem Blog: http://www.xn--mrchenland-q5a.de/WP @ Märchenland - Deutsches Zentrum für Märchenkultur

11/11/2019
37 Grad - Vorwärts ins Leben - Auf dem Weg mit Samuel Koch

COUNTDOWN! Mittwoch ist die feierliche Preisverleihung der GOLDENEN ERBSE, wir sind ganz aufgeregt! 🙀
Das wollen wir nutzen, um euch nun den nächsten Preiträger vorzustellen - Samuel Koch! Am 13. November wird er und 3 weitere Held*innen des gesellschaftlichen Engagements die GOLDENE ERBSE im Rotes Rathaus verliehen bekommen. Mehr Infos zur feierlichen Gala findet ihr auf http://www.xn--mrchenland-q5a.de/ Dort können sich auch Journalist*innen für die Veranstaltung akkreditieren. Wir freuen uns 💙

Wie geht es eigentlich Samuel Koch? "37 Grad" begleitete den querschnittsgelähmten Schauspieler über vier Jahre. Und begegnet einem jungen Mann zwischen Hoch...

Adresse

Spreeufer 5
Berlin
10178

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00

Telefon

03034709479

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Märchenland - Deutsches Zentrum für Märchenkultur erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

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Bemerkungen

Yummy, das sieht aber lecker aus 😋 Pia und Sophie backen "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel Törtchen". Wer das Rezept haben möchte, sollte auf unserem Blog vorbeischauen: http://www.xn--mrchenland-q5a.de/WP 💙
Danke, lieber Herr Klaus Wowereit!
Die Vogelhexe Es waren einmal zwei Geschwister, Elisa und ihr jüngerer Bruder Max. Die beiden Kinder wohnten in einem kleinen Dorf am Rande eines Eichenwaldes. Die Eltern hatten ihren Kindern verboten, allein in den Wald zu gehen, denn dort sollte eine böse Hexe leben. Der kleine Max fand den Wald so schön und so lief er, trotz der Wahrung, eines Tages in ihn hinein. Elisa, die auf ihren Bruder aufpassen sollte, lief hinterher und wollte ihn zurückholen. Doch der Kleine war schon zu tief in den Hain gelaufen. Dort traf er ein zahmes Eichhörnchen und er spielte mit dem Tier. Die Schwester suchte ihren kleinen Bruder. Sie lief immer tiefer in den Wald. Plötzlich kam sie zu einer Lichtung. Dort stand ein kleines schönes Haus. Davor saß eine freundliche alte Frau. Als das Mädchen sie sah, fragte diese nach ihrem Bruder. Die Alte antwortete: „Dein Bruder ist bei mir im Haus. Geh hinein und hole in heraus.“ So ging Elisa in das Haus und rief nach ihm. Doch sie bekam keine Antwort. Als sie wieder das Häuschen verlassen wollte, stand plötzlich die alte Hexe vor ihr. Es war die böse Furie, vor der ihre Eltern sie gewarnt hatten. Sie sprach: „ Du kommst hier nicht heraus. Du wirst jetzt für immer mein Haus in Ordnung halten, mir Essen kochen, Holz hacken und alle meine Vögel füttern. Nun werde ich dich in einen Vogel verhexen und oben in den leeren Käfig einsperren. Jeden Morgen werde ich dich zurückverwandeln, damit du deine Arbeit machst.“ Nach diesen Worten verhexte die Hexe Elisa in einen gelben Kanarienvogel. Sie sperrte das Tier in den leeren Käfig und befahl ihren schwarzen Kater, auf den Vogel besonders aufzupassen. Zu Hause in Dorf wurde es dunkel. Die Eltern bemerkten, dass ihre Kinder nicht nach Hause kamen. Der Vater holte ein paar Männer aus dem Dorf und sie gingen in den Wald, um die Kinder zu suchen. Sie fanden aber nur Max. Er hatte sich unter einen Busch gelegt, im Arm das Eichhörnchen und schlief. Der Vater brachte seinen Sohn nach Hause. Die anderen Männer suchten weiter. Doch sie fanden das Mädchen nicht. Am anderen Tag gingen noch mehr Männer in den Wald und suchten weiter, wieder ohne Erfolg. So vergingen die Jahre und aus Max wurde ein großer Junge. Eines Tages hatte er Geburtstag, sein siebter ohne Elisa. Die Eltern waren an diesem Tage sehr traurig, dachten immer noch an ihre Tochter. Der Vater erzählte Max die Geschichte vom Verschwinden seiner Schwester. Auch dieser war sehr unglücklich und beschloss seine Schwester zu suchen. Er erzählte am nächsten Tag in der Schule davon. Seine Gefährten, Heinz und Franz, wollten ihm helfen. So gingen die drei Jungen in den Wald und suchten. Sie kamen zu der Lichtung, an der das Hexenhaus stand. Eine Alte saß vor dem kleinen Häuschen. Sie fragten diese, ob sie vor ein paar Jahren Max` Schwester gesehen hätte. Das alte Weib verneinte, so wollten die drei Freunde weiter gehen. Plötzlich hörten sie den herrlichen Gesang eines Kanarienvogels. Dieser war so schön, dass Max fragte, wo der liebreizend singende Vogel sei. Die Alte wurde böse, rief ihren Kater, welcher sich in einen schwarzen Panther verwandelte und die Jungen vertrieb. Die drei Freunde liefen wieder zurück ins Dorf und erzählten ihrem alten Dorfschullehrer von dem Vorfall. Der holte ein altes dickes Buch hervor, las ein paar Seiten und erzählte: " Es gibt eine Sage, dass einmal im Schwarzwald eine Vogelhexe gelebt haben sollte. Sie soll junge Mädchen gefangen haben, die sie in Kanarienvögel verzauberte und in Käfige sperrte. Tagsüber soll sie die Vögel wieder zurück verzaubert haben, damit sie ihre Arbeit verrichten konnten. Zudem soll ein Kater dort auf die Mädchen aufgepasst haben, welcher sich in einen schwarzen Panther verwandeln konnte. Doch soll ein Förster den schwarzen Panther erschossen haben. Das tote Tier wurde aber nicht im Wald gefunden. Die Hexe verließ angeblich den Schwarzwald fluchtartig. Die alte Zaubertante hat bei ihrer Flucht den leblosen Körper ihre Katze mitgenommen und wieder zum Leben erweckt. Die Mädchen sollen durch die gute Fee erlöst und zu ihren Familien zurückgekehrt sein. Es heißt, die jungen Mädchen seien durch den Zauber nicht älter geworden." Max fragte den Lehrer, wo die gute Fee der Vögel lebe und wie er sie finden könnte. Der Lehrer nahm nochmals sein dickes Buch zur Hand und las. "Die Fee lebt meistens im Wald als Eichhörnchen. So kann sie auf die Vogelnester gut aufpassen, da sie ja von Ast zu Ast springen kann." "Aber wo finden wir das Eichhörnchen", wollten die Kinder wissen. "Das Eichhörnchen hat einen weißen Fleck unter den Hals und ist zu Menschen ganz zahm." "Max erinnerte sich, das am Tage als seine Schwester verschwunden ist, er im Wald mit einem zahmen Eichhörnchen gespielt hatte." "Also müssen wir im Wald suchen. Der Lehrer hatte eine gute Idee. Wir legen Wall- und Haselnüsse an den Waldrand, dann wird das Eichhörnchen die Nüsse finden und kommt bestimmt jeden Tag zurück, um welche zu fressen. Wenn es dann noch ganz zahm ist und einen weißen Fleck unter den Hals hat, dann ist es die gute Fee." Der Herbst kam und die drei Freunde sammelten in den Gärten sehr viele Nüsse und legten sie an den Waldrand. Sie warteten mehrere Tage, bis plötzlich etwa zehn Eichhörnchen aus dem Wald kamen und den Futterplatz fanden. Doch welches der Eichhörnchen war nun die gute Fee der Vögel? Die Eichhörnchen sahen alle gleich aus. Max hatte eine Idee, er ging zu dem Futterplatz und die Eichhörnchen hatten Angst und liefen in den Wald zurück. Nur ein Eichhörnchen blieb sitzen und fraß weiter. Max ging zu dem Eichhörnchen, nahm es auf seinen Arm und streichelte es. Dann fragte er: „Bist du die gute Fee der Vögel?“ Das Eichhörnchen antwortete: „Ja, die bin ich.“ Max fragte den Lehrer, wo die gute Fee der Vögel lebe und wie er sie finden könnte. Die Fee hatte aufmerksam zugehört und sprach: „Ich kenne zwei ganz schlaue Mäuse, die werden uns helfen. Sie werden den Kater vom Hexenhaus weglocken und dann können wir die Vögel befreien. Die Hexe hat ohne ihren Kater keine Zauberkraft, denn er ist der wahre Hexenmeister. Der Kater hat aber nur einhundert Meter im Umkreis vom Haus die Zauberkraft, ansonsten ist er wie jede andere Katze, ein harmloses Tier.“ Die Fee und die Jungen verabredeten sich für den nächsten Tag. Das Eichhörnchen war, wie abgesprochen, zur Stelle und hatte die beiden Haselnussmäuse mitgebracht. Sie gingen gemeinsam zum Hexenhaus. Gut einhundert Meter vor dem Haus blieben die Jungen zurück. Die Fee und die Mäuse liefen weiter. Diese machte vor dem Hexenhaus lauten Rabatz, sodass die Hexe es hörte. Die Alte rief sofort ihren Kater. Beide kamen heraus, um zu sehen was los war. Da sah der Kater die beiden Mäuse. Die beiden Nager liefen so schnell wie der Blitz in Richtung der Jungen. Der Kater ließ sich nicht lange bitten und rannte sofort hinterher. Er konnte die Mäuse nicht einholen. Schon wollte er umkehren, als die Mäuse stehen blieben. Nun nahm der Kater die Verfolgung wieder auf. Als er zum Fangsprung ansetzte, liefen die beiden Mäuse weiter. Der Kater sprang und Max und seine Freunde kamen aus ihrem Versteck vor und schnappten sich den Kater. Sie steckten ihn in einen Sack. Die Jungen brachten ihn zum Dorf und sperrten das Tier in den Stall. Danach gingen sie wieder zurück zum Hexenhaus. Vor dem Hexenhaus saß die Alte und jammerte. Max fragte, wo die Vögel sind. Er bekam keine Antwort. Dann stürzten sich die Kinder auf die Hexe und fesselten sie. Die Jungen banden sie an einen Baum, sodass sie nicht weg laufen konnte. Sie gingen in das Hexenhaus und fanden fünf Vogelkäfige. In jedem Käfig war ein Vogel. Das Eichhörnchen, die Fee, verwandelte alle Vögel zurück und so wurden aus den Tieren die vermissten Mädchen. Max` Schwester war auch dabei. Sie war nicht gealtert und Max war jetzt älter als sie. Sie fielen sich um den Hals. Er freute sich, dass er jetzt wieder seine Schwester hatte. Gemeinsam gingen sie zurück ins Dorf. Der Gandarm sperrte die Hexe ins Gefängnis und der Kater wurde getötet. Die Mädchen kamen wieder zu ihren Familien. Die Geschwister brachten dem Eichhörnchen und den Haselnussmäusen einen riesengroßen Sack Nüsse und bedankten sich nochmals. Sie lebten glücklich mit ihren Eltern und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch. (C)F. Buchmann
➡MÄRCHEN BE-GREIFEN🦋🥀🐸🍎🧙‍♀🌲🦄💘 👧👨👩Ein märchenhaftes Wochenende für die ganze Familie🧒👴👵 ➡24.5.-26.5.2019 ➡ im zauberhaften Thalhäusl bei Fischbachau https://www.facebook.com/events/2146750412113208/?active_tab=about #ekp #maerchen #herz #hand #verstand #begreifen #hoeren #fuehlen #sehen #fischbachau #schliersee
Frohe Ostern und weiterhin viel Erfolg!
Ein Bauernjunge wird König von Friedrich Buchmann Die beiden Bauernkinder Anna und Wilhelm spielten in der Nähe des Bauernhauses nahe am Brunnen. Der kleine Junge schaute über die Brunnenmauer ins Wasser. Plötzlich und unverhofft kam der Schäferhund des Bauern und sprang Wilhelm an. Dieser verlor das Gleichgewicht und rutschte kopfüber in den Brunnen. Da er nicht schwimmen konnte, ging er schnell unter. Seine Schwester Anna holte sofort Hilfe. Doch alle Versuche ihren Bruder aus dem Wasser zubekommen, schlugen fehl. Wilhelm dagegen sank immer tiefer und tiefer und verlor dabei sein Bewusstsein. Er fiel bis zum Grund des Brunnens und die Brunnenkobolde brachten ihn in das Brunnenland. Auf einer schönen Wiese mitten in einem Blumenmeer lag der kleine Junge. Die Sonne schien und es duftete nach frischem Jasmin. Nun lag er im grünen Gras und wachte auf. Verwundert stand der kleine Bauernjunge auf und überlegte: „Ich habe doch gerade mit meiner Schwester am Brunnen gespielt. Wo bin ich hier?“ Er schaute sich um und sah in der Ferne ein wunderschönes Gebäude. „Da gehe ich hin, werde mal sehen, wer dort wohnt und fragen wie ich nach Hause komme“, dachte er so bei sich. Langsam ging er los. Plötzlich kam ihm eine Gans auf Rollschuhen entgegen. Diese fragte den kleinen Jungen: „Wer bist du, wo kommst du her und wo willst du hin?“ Verwundert schaute der Junge die Gans an, denn er hatte noch nie eine Gans sprechen hören. „Ich bin Wilhelm. Wie ich hergekommen bin, weiß ich nicht und ich möchte zu dem schönen Haus dort. Jetzt habe ich aber eine Frage“, rief Wilhelm aus. „Wer bist du?“ „Ich bin die Gans Wunderschön und wohne in dem hübschen Haus, der Gänsevilla, bei unserem Gänsekönig“, erklärte sie. „Der König sucht gerade einen Jungen, der seine Gänse hütet. Wenn du diese Arbeit machen möchtest, dann kannst du ihn danach fragen.“ „Machen würde ich das sehr gern, aber zuerst möchte ich wissen, wie ich von hier wieder nach Hause komme.“ „Das weiß nur der Gänsekönig, darum musst du dich mit ihm gut stellen“, erklärte die Gans dem kleinen Bauernjungen und fuhr mit ihren Rollschuhen los. Wilhelm ging langsam zu der schönen Gänsevilla. Nach einer Weile kam er an einen Gänsestall vorbei. Da hörte er, wie die im Stall eingesperrten Tiere schnatterten. Es klang so, als ob sie riefen: „Wir haben kein Wasser mehr zum Saufen, bring uns dort aus dem kleinen Bach schönes kristallklares Wasser, sonst verdursten wir.“ Wilhelm schaute sich um und sah an der Stallwand eine Gießkanne stehen. Er nahm sie und ging zum Bach, füllte sie und brachte das Wasser den Gänsen in den Stall. Danach lief er noch dreimal zum Bach und holte jedes Mal eine Gießkanne Wasser und füllte alle Tröge, sodass die Gänse für diesen Tag genug zum Trinken hatten. Plötzlich schnatterten die Gänse und es hörte sich an als, ob sie „Danke“ sagten. Er stellte die Gießkanne wieder an den Fleck, wo er sie hergenommen hatte und ging weiter zu dem ansehnlichen Haus. Dort wurde er freundlich von zwei schneeweißen Gänsen empfangen. Sie schnatterten aufgeregt auf Wilhelm ein. Doch der Junge verstand kein Wort. Unerwartet kam eine Graugans und sprach Wilhelm in der Menschensprache an. „Wer bist du und wo willst du hin?“, fragte die Gans. „Ich bin der kleine Wilhelm und möchte sehr gern den Gänsekönig sprechen.“ Die Graugans winkte mit ihrem Flügel und bat den Jungen ihr zu folgen. Wilhelm ging hinterher und sie kamen in einen großen Saal. Auf dem gigantischen Stuhl im Saal saß der Gänsekönig bei einem Glas Gänsewein. Der König war ein vertraulicher grauhaariger alter Mann. „Guten Tag Wilhelm, ich habe schon auf dich gewartet, mir haben die Brunnenkobolde berichtet, dass du zu mir unterwegs bist und deshalb habe ich dir eine Aufgabe gestellt. Mit Bravour hast du sie gemeistert. Du hast meinen Gänsen Wasser gegeben. Ich freue mich, dich zu sehen. Nur tierliebende Menschen machen so etwas und das alles aus freien Stücken. Mein fortschreitendes Alter erlaubt mir nicht mehr, alle meine Gänse gut zu versorgen. Ich brauche unbedingt Hilfe und da kommst du mir gerade recht. Würdest du mir helfen und als Gänsejunge bei mir arbeiten? Du darfst auch in meinem Haus wohnen und bekommst gutes Essen.“ Wilhelm zögerte mit der Antwort. „Ich vermisse jetzt schon meine Eltern, meine Schwestern und alle Tiere auf unserem Bauernhof. Helfen würde ich gern, aber nach Hause würde ich genauso gern wieder zurück. „Das kannst du leider nicht, nur die Gänse können dich erlösen. Sie wissen deinen Heimweg und irgendwann ist es soweit.“ „Na gut, dann bleibe ich hier und werde als Gänsejunge arbeiten“, antwortete Wilhelm. Fortan arbeitete der kleine Junge als Hüter der Tiere. Die Jahre vergingen und Wilhelm wurde ein stattlicher Mann. Eines Tages rief ihn der Gänsekönig zu sich. „Ich werde morgen in den Himmel der Gänse aufsteigen und alle Gänse haben beschlossen, dass du der neue König der Gänse werden sollst“, sprach der Alte. „Welch eine Ehre, aber das ist nicht schön, dass du uns verlässt und ich komme dann nicht mehr nach Hause“, antwortete Wilhelm. Es ist von den Gänsen so beschlossen und du wirst nichts daran ändern können“, sprach der alte König. Zwei Tage später brachten die Gänse Wilhelm die Königskrone und der ehemalige Bauernjunge wurde ihr König. Die Krone bestand aus purem Gold und ihre Spitzen waren geschwungene Gänsehälse. Am Ende der Zacken war jedes Mal ein Gänsekopf. Weitere zehn Jahre gingen ins Land und die Weihnachtszeit brach an, als zu Wilhelm eine vertraute Graugans sprach: „Morgen fliegen wir mit dir zu deinen Eltern und deiner Schwester. Du kannst dort das Weihnachtfest verleben.“ Der neue Gänsekönig, der mittlerweile die ihre Sprache verstand, freute sich und begann die Graugans zu streicheln. Dann gab er ihr vor Freude einen Kuss auf den Schnabel. Der Raum wurde plötzlich mit Sonnenschein überflutet und die Gans verwandelte sich in eine sehr hübsche Frauengestalt. Wilhelm wusste nicht, was geschehen war. Das junge Fräulein sah aus wie ein Engel und er verliebte sich sofort in sie. „Ich bin die Gänseprinzessin, die Tiere haben mich ausgesucht, dich in deinem weiteren Leben zu begleiten. Ich möchte aber gern von dir wissen, ob du mich haben willst?“ „Ja, natürlich möchte ich das! Ich habe noch nie auf der Welt eine solche schöne Frau gesehen und ich würde mich freuen, wenn du meine Gemahlin wirst.“ „Das freut mich und ich werde dich morgen auf deiner Reise zu deinen Eltern und der Schwester begleiten. Aber vorher müssen wir noch ein schönes Weihnachtsgeschenk für sie finden. Ich weiß auch schon etwas. Wir gehen in den Stall, wo du bei deiner Ankunft die ersten Gänse getränkt hast. Dort legt gerade eine Zaubergans wunderschöne Eier, die werden wir deinen Verwandten mitnehmen.“ Wilhelm und die Gänseprinzessin gingen in den Stall und wirklich saß da eine schneeweiße Gans auf einem Nest und legte Eier. Sie hatte bereits zweimal sieben Eier gelegt. Sie waren aus purem Gold. Als sie den Gänsekönig und seine Prinzessin sah, stand sie von ihrem Nest auf und fing an zu gackern. Wilhelm verstand die Gänsesprache. Die Zaubergans schenkte ihm die Eier. Wilhelm bedankte sich mit einem Kuss bei der Gans und sie verbeugte sich vor ihm. Alle Gänse im Stall fingen vor Freude an zu gackern. Auf dem Heimweg zur Gänsevilla erzählte die Gänseprinzessin, dass es nur alle zwanzig Jahre vorkommt, dass eine Zaubergans goldene Eier legt und aus diesen Eiern eine Prinzessin ausgebrütet wird. Auch sie entstand so. Deine Eltern können die Eier verkaufen und sind dann sehr reich oder sie lassen die Eier ausbrüten. Das Ergebnis der Brut werde ich ihnen bei unserem Besuch erklären und wenn sie dich noch lieben, wird es für sie das bessere Geschenk sein. Der Abend brach an und Wilhelm war sehr aufgeregt, er konnte fast die ganze Nacht nicht schlafen. In das Schlafzimmerfenster der Gänsevilla leuchtete ein sehr heller Weihnachtsstern. Die Morgendämmerung brach an und alle Gänse gackerten, es klang so, als sängen sie ein Weihnachtslied. Die Gänseprinzessin weckte ihren König und bat ihn zum Frühstück. Wilhelm schaute aus dem Fenster und sah, dass eine goldene Gondel im Hof der Gänsevilla landete. So ein Gefährt hatte er noch nie gesehen Diese wurde von zweimal sieben schneeweißen Gänsen gezogen. „Die Tiere werden uns mit dieser Gondel zu deinen Eltern und deiner Schwester bringen“, erklärte die Prinzessin. Nach dem Frühstück stiegen Wilhelm und die Prinzessin in die Gondel und die Gänse schlugen mit ihren Flügeln. Die Gondel schwebte auf und langsam stieg sie immer höher. „Wir müssen zuerst Höhe gewinnen, damit wir aus dem Brunnenland heraus fliegen können“, sagte die Gänseprinzessin. Sie flogen über einen hohen Berg, der mit Schnee bedeckt war und einen dichten Tannenwald. Plötzlich saß Wilhelm den Bauernhof seiner Eltern. Er wurde richtig aufgeregt und sein Herz schlug doppelt so schnell als sonst. Die Gondel setzte zur Landung an und kam auf dem Bauernhof neben dem Brunnen zum Stehen. Die Tür vom Bauernhof ging auf und eine Frau kam herauf. Auch sie war aufgeregt, denn sie hatte so etwas noch nie gesehen, eine Gondel gezogen und geflogen von zweimal sieben Gänsen. Sie hatte Angst und dachte an Zauberei. Wilhelm erkannte seine Schwester und rief „Anna“ zu ihr. Doch Anna erkannte ihren Bruder nicht mehr und fragte: „Wer seid ihr und was wollt ihr hier?“ „Ich bin Wilhelm!“, rief der Gänsekönig aus. „Das kann nicht sein, Wilhelm ist vor vielen Jahren in den Brunnen gefallen und ertrunken.“ „Doch ich bin es, schau auf meinen linken Unterarm, hier ist das herzförmige Muttermal, daran erkennst du mich.“ Wilhelm machte den Unterarm frei und zeigte Anna das Mal. Anna schaute auf den Arm und sagte: „Nein, das kann nicht sein, ich glaube es nicht.“ „Lass uns erst einmal ins Haus gehen und ich erzähle euch die ganze Geschichte“, erwiderte ihr Bruder. Anna rief ihre Eltern und ihren Mann, sie hatte den Sohn vom Nachbarbauern geheiratet. Als die Mutter erfahren hatte, dass der Mann in der Gondel ihr Sohn sein sollte, bat sie ihn, er solle ihr seine Haare zeigen, denn dort hatte Wilhelm ein zweites Muttermal. Wilhelm zeigte seine Haare und die Mutter streichelte über seinen Kopf, so wie sie es früher immer getan hatte. Sie spürte sein volles weiches Haar und rief laut: „Mein Sohn ist wieder da, das habe ich mir schon lange gewünscht. Es ist unser Weihnachtsgeschenk, Vater, das Schönste was uns geschehen konnte. Anna, lass die Gänse in den Stall und gib ihnen frisches Wasser und Körner.“ Wilhelms Schwester hatte inzwischen zwei Kinder, und zwar einen Jungen und ein Mädchen. Der Junge besaß denselben Vornamen wie ihr Bruder. Den Namen hatte sie für ihre Eltern ausgesucht, um ihnen eine Freude zu machen. Da Mädchen hieß Annalena. Wilhelm und seine Königin durften in seinem ehemaligen Zimmer schlafen. Darüber freute sich der Gänsekönig sehr. Er, Anna und seine Eltern hatten sich viel zu erzählen, dabei wurde es Abend. Es war der Heilige Abend. Am Tannenbaum flackerten die Kerzen und sie spiegelten sich in den silbernen Kugeln, die an der Tanne hingen, wider. Es roch wie früher nach Tannenduft, Zimt und Bratäpfeln. Heilig Abend gab es früher immer Bratäpfel. Das hatte Wilhelm schon lange nicht mehr gegessen. Und nun war es soweit. Die Mutter holte die Äpfel aus der Bratröhre des Ofens und stellte jedem einen auf den Tisch. Dann sagte sie: „Lasst es euch schmecken!“ Es war für alle ein Hochgenuss. Lautstark klopfte es an der Tür. Es war der Weihnachtsmann. Jeder musste ein Lied singen und ein Gedicht aufsagen. Wilhelm staunte über sich, dass er noch Weihnachtslieder und -gedichte aus seiner Jugend konnte. Der Weihnachtsmann gab allen aus seinem großen Sack ein Geschenk. Wilhelm bekam einen Holztraktor mit Hänger. Den Traktor hatte er sich als Kind immer gewünscht. Was für eine Freude! Nachdem der Weihnachtsmann gegangen und mit seinen Rentieren weiter gefahren war, spielte der Gänsekönig mit seinem Neffen Wilhelm mit dem Weihnachtsgeschenk. Es war himmlisch, wie früher als er noch ein Kind war. Am weiteren Abend überreichte Wilhelm sein Weihnachtsgeschenk, die goldenen Gänseeier an seine Eltern und seine Schwester. Die Gänseprinzessin erklärte: „Ihr könnt die Eier verkaufen und werdet sehr reich oder ihr nehmt die Eier und lasst sie von einer Gans ausbrüten. Nachdem die Gans die goldenen Eier ausgebrütet hat, habt ihr zweimal sieben schneeweiße Gänse. Wenn diese groß genug sind, fliegen sie eines Tages davon und holen für euch eine Gondel. Sie gleicht der, mit welcher wir gekommen sind. Diese Gondel bringt euch zu jedem Ort der Welt und hilft euch bei eurer täglichen Arbeit als Transportmittel. Dann könnt ihr, wenn es euch passt, uns im Brunnenland besuchen kommen. Wilhelm ist jetzt ein König und muss ins Brunnenland der Gänse zurück“. Am ersten Weihnachtstag machten alle mit der Gänsegondel einen Ausflug. Sie flogen über den Märchenwald und sahen das Schloss von Dornröschen, das Hexenhaus, wo Hänsel und Gretel von der Hexe festgehalten wurden und kamen zum Schneewolkenhaus von Frau Holle. Hier durften die Nichte und der Neffe des Gänsekönigs die Betten schütteln und sie sahen, wie es auf der Erde schneite. Auch am zweiten Weihnachtstag hatten die Eltern mit ihrem verlorenen Sohn Wilhelm viel Freude. Das Weihnachtsfest war zu Ende und für Wilhelm und die Gänsekönigin war es wundervoll. Am frühen Morgen des dritten Weihnachtstages machten sie sich mit ihrer Gänsegondel auf den Heimweg ins Brunnenland. Zuvor luden sie die Eltern und die Schwester mit Familie zur Hochzeitsfeier ins Brunnenland ein. Wilhelm und seine Gänsekönigin werden sie mit der Gänsegondel abholen.