FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum Eintritt frei / Free entrance Das Friedrichshain-Kreuzberg Museum versteht sich als Gedächtnis des Bezirks.

Es unterhält ein umfangreiches Archiv zu beiden Bezirksteilen mit Beratung für alle Interessierten. Dazu gibt es wechselnde Ausstellungen zur Regional- und Stadtteilgeschichte, in der Regel unter aktuellen Fragestellungen, besonders zur Zuwanderung, Industrie-, Gewerbe- und Stadtentwicklung; eine Dauerausstellung mit Abteilungen zur Stadtentwicklung und Migrationsgeschichte auf zwei Etagen; eine h

istorische Setzerei und Druckerei, die ehemalige Druckerei Otto Schneider; eine Präsenzbibliothek zur Geschichte Friedrichshains und Kreuzbergs; museumspädagogische Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie thematische Stadtführungen. Das Friedrichshain-Kreuzberg Museum ist Teil des Fachbereichs Kultur und Geschichte im Amt für Weiterbildung und Kultur des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg.

03/09/2026

Du willst eine Straße umbenennen aber weißt nicht wie? Zwar darf jede:r Bürger:in eine Umbenennung anregen, doch so einfach ist es oft nicht.

Probiere es aus in unserer WERKSTADT! ☺️

In der WERKSTADT könnt ihr euch über Aktivismus, Kritik und Aktionen rund um Straßennamen informieren, einen Umbenennungsprozess „spielen“ und am Werkstadt-Tisch miteinander ins Gespräch kommen. Außerdem gibt es ein spannendes Veranstaltungsprogramm zu aktuellen Umbenennungsprozessen und Debatten.

30.09.- UpStadt e.V. zum Umbenennungs­prozess vom Blücher- in Eva-Mamlok-Platz 
17.10.- Partizipative Führung und WERKSTADT­DEBATTE mit Straßenlärm Berlin e.V. 
05.11.- WERKSTADT­GESPRÄCH über Ernst Moritz Arndt mit Hannah Lotte Lund
November - Websession „Sangre de mi Sangre” mit dem Netzwerk gegen Feminizide

Die Ausstellung „umbenennen?!“ beleuchtet auf zwei Etagen die Geschichte und Gegenwart der Straßennamen in Friedrichshain-Kreuzberg und Berlin. In der 2. Etage stellt die „WERKSTADT – Aktivismus, Kritik und Aktionen zu Straßennamen“ des Vereins Straßenlärm Berlin e.V. Umbenennungen jüngerer Zeit, Aktivismus und Debatten rund um Straßennamen in den Mittelpunkt.
Mehr konkrete Infos zur Ausstellung und den Veranstaltungen findet ihr auch auf unserer website.
Kommt vorbei! ❤️

Women who migrated within and to Europe have shaped our societies as workers, caregivers,activists, and beyond. Join us ...
20/08/2026

Women who migrated within and to Europe have shaped our societies as workers, caregivers,activists, and beyond. Join us for the launch of a new online platform that invites visitors to rediscover European history from their perspective and explore public history approaches to making their stories more visible.

The event takes place within the framework of the European project “Female Labour Migration in European History” (FeMig.Lab), which is funded by the European Union. Contributors and Panelists: Ban Ying, Centre for the History of Migrants in the Lower Countries, Ethnographic Museum of Istria, Gabriela Nicolescu, Humanity in Action Poland, LVR Industrial Museums, Minor Kontor, Red Star Line Museum, Ruhr Museum.

🕑When? 25.08.2026 | 18:00–19:45 followed by a reception until 20:30

📌Where? FHXB Museum Topfloor

Free admission | The event will be in spoken English | Wheelchair accessible entrance

Sign up by email to: [email protected]

‌***

Frauen, die in und nach Europa migriert sind, haben unsere Gesellschaften geprägt: als Arbeiterinnen, Sorgetragende, Aktivistinnen und auf vielfältige andere Weise. Mit der Vorstellung einer neuen Online-Plattform möchten wir dazu einladen, europäische Geschichte aus ihrer Perspektive neu zu entdecken und öffentliches Erinnern zu reflektieren.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des europäischen Projekts „Female Labour Migration in European History” (FeMig.Lab), das von der Europäischen Union gefördert wird. Kurator\*innen und Panelist\*innen: Ban Ying, Centre for the History of Migrants in the Lower Countries, Ethnographic Museum of Istria, Gabriela Nicolescu, Humanity in Action Poland, LVR Industrial Museums, Minor Kontor, Red Star Line Museum, Ruhr Museum.

🕑Wann? 25.08.2026 | 18:00–19:45 Uhr mit anschließendem Empfang bis 20:30 Uhr

📌Wo? FHXB Museum Dachetage

Eintritt frei | Die Veranstaltung findet auf englischer Lautsprache statt | Rollstuhlgerechter Zugang

Anmeldung per Mail an: [email protected]

Das Gedenkzeichen für Regina Jonas wird eingeweiht. Alle Anwohnenden und Interessierten sind herzlich eingeladen. Die V...
19/08/2026

Das Gedenkzeichen für Regina Jonas wird eingeweiht. Alle Anwohnenden und Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung mit Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann wird begleitet von Redebeiträgen von Rabbinerin Dr. Elisa Klapheck und der Gemeinde der Synagoge Fraenkelufer.

Regina Jonas (1902-1944) war weltweit die erste Rabbinerin. Sie lebte in Berlin und war als Vertreterin des jüdischen Glaubens predigend, lehrend und seelsorgerisch auch in Kreuzberg in der heutigen Synagoge Fraenkelufer tätig. Mit ihrem Einsatz für die Gleichstellung von Frauen und in jüdischen Frauenorganisationen ist sie heute ikonisches Vorbild. Unter dem nationalsozialistischen Terror-Regime musste sie Zwangsarbeit leisten. Sie wurde 1942 nach Theresienstadt verschleppt, im Oktober 1944 nach Ausschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet.

Mit der Benennung einer Straße nach Regina Jonas im Dezember 2025 trug der Bezirk Friedrichshain- Kreuzberg bereits zur Sichtbarkeit von historisch bedeutsamen Frauen sowie Jüdinnen*Juden bei. Nun wird die Straße um ein Gedenkzeichen ergänzt, welches nähere Einblicke in das Leben von Regina Jonas gibt und die Erinnerung an ihr Wirken wachhält.

🕑 Wann? Freitag, 28.08.2026 | 15 Uhr
📌 Wo? Kottbusser Straße/Regina-Jonas-Straße, 10999 Berlin

Foto Straßenschild : FHXB Museum Friedrichshain-Kreuzberg, Foto: Marcelina Wellmer

Foto von Regina Jonas: Wikimedia Commons

Audre Lorde, die Namensgeberin der Audre-Lorde-Straße, hat von 1984 bis 1992 in Berlin gelebt und die afrodeutsche und f...
17/08/2026

Audre Lorde, die Namensgeberin der Audre-Lorde-Straße, hat von 1984 bis 1992 in Berlin gelebt und die afrodeutsche und feministische Bewegung geprägt. Der Dokumentarfilm von Dagmar Schultz zeigt dieses Kapitel im Leben der Schriftstellerin und lässt Mitstreiter*innen, Studierende und Freunde zu Wort kommen.

Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „umbenennen?! WERKSTADT – Aktivismus, Kritik und Aktionen zu Straßennamen“ des Vereins Straßenlärm Berlin e.V. in Kooperation mit dem FHXB Museum.

🕑 Wann? Donnerstag, 20.08. | 18 Uhr
📍 Wo? FHXB Museum 2. OG
💸 Eintritt frei | Keine Anmeldung nötig | Rollstuhlgerechter Zugang

Der Film ist auf Deutsch und Englisch mit deutschen Untertiteln für den englischen Dialog.

Bildangabe: OTFW, Berlin / Wikimedia Commons

Am Sonntag, 19. Juli 2026, 12 Uhr verlegt die Stolperstein-Initiative Friedrichshain-Kreuzberg einen weiteren Stolperste...
17/07/2026

Am Sonntag, 19. Juli 2026, 12 Uhr verlegt die Stolperstein-Initiative Friedrichshain-Kreuzberg einen weiteren Stolperstein.

Ein Stolperstein für Bruno Redlich in der Prinzenstr. 32 wird die Erinnerung an ihn wachhalten. Mehr über Bruno Redlich erfahren Sie in seiner Kurzbiografie auf unserer Webseite (Link in Bio).

Mit Stolpersteinen wird am letzten freiwillig gewählten Wohnort an Menschen erinnert, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Im Bezirk gibt es mehr als 1.160 Stolpersteine.

🕑 19. Juli 2026 | 12 Uhr
📍 Prinzenstraße 32, Kreuzberg

☀️ Wegen der Hitze muss das Museum am Samstag und Sonntag (27.–28.06.2026) leider geschlossen bleiben. | Due to the extr...
26/06/2026

☀️ Wegen der Hitze muss das Museum am Samstag und Sonntag (27.–28.06.2026) leider geschlossen bleiben. | Due to the extreme heat, the museum will unfortunately be closed on Saturday and Sunday (27–28 June 2026).

16/06/2026

Die neuen Podcast-Folgen sind jetzt verfügbar! Link in der Bio😊🎧

Am Mittwoch, 17. Juni 2026 um 18 Uhr laden wir Euch herzlich ein zur Lesung und Diskussion von „Sichtbar werden - Auf de...
09/06/2026

Am Mittwoch, 17. Juni 2026 um 18 Uhr laden wir Euch herzlich ein zur Lesung und Diskussion von „Sichtbar werden - Auf den Spuren der Kämpfe linker Afrikaner*innen in Hamburg“ mit den Autor*innen Josephine Akinyosoye und Johannes Tesfai.

Ob es um den Einsatz gegen die Apartheid in Südafrika, die Verbreitung panafrikanischer Ideen, Solidaritätsarbeit mit den Befreiungsbewegungen der „Dritten Welt“ oder den Kampf gegen strukturellen und alltäglichen Rassismus in der BRD ging: Afrikanische Linke waren und sind schon lange sozial, kulturell und politisch aktiv. Seit den 1970ern ist Hamburg Zentrum Schwarzer Kämpfe, die auch in anderen Städten einen Niederschlag fanden.

Josephine Akinyosoye und Johannes Tesfai haben für das Buch „Sichtbar werden - Auf den Spuren der Kämpfe linker Afrikaner*innen in Hamburg“ Spuren, Stationen und Diskurse dieser Kämpfe recherchiert und freigelegt. Das Buch ist im Rahmen des Projekts „Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe“ entstanden, aus dem auch Video-Interviews, Audio-Projekte, andere Bücher und die archivische Ausstellung „Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe - ein offenes Archiv“ im FHXB Museum (seit 2022) hervorgegangen sind.

Die beiden Autor*innen sprechen mit Natalie Bayer, Leiterin des FHXB Museums, über den Entstehungs- und Rechercheprozess des Buches und über die Notwendigkeit und Herausforderungen der Geschichtsarbeit über antirassistische Kämpfe.

🕐 17.06.2026 | 18-20 Uhr
📌 FHXB Museum
💸 Eintritt frei | Keine Anmeldung nötig | Rollstuhlgerechter Zugang

Gemeinsam mit dem @‌mittemuseum.berlin ließen wir im Rahmen des Projekts „Ost-Berlin zwischen Neubau und Rekonstruktion“...
05/06/2026

Gemeinsam mit dem @‌mittemuseum.berlin ließen wir im Rahmen des Projekts „Ost-Berlin zwischen Neubau und Rekonstruktion“ den architekturfotografischen Nachlass von Monika Uelze, der in unseren beiden Häusern liegt, für die Zukunft sichern.

Vor der Digitalisierung der jeweils tausende von Einheiten umfassenden Konvolute stand ein intensiver Instandhaltungs- und Konservierungsprozess im Atelier der Papier- und Fotorestauratorin Christin Frischmuth an.

Mehr zum Projekt findet ihr unter dem Link in unserer Bio.

Ein herzliches Dankeschön an @‌christinfrischmuth für diese Arbeit und die Möglichkeit zur fotografischen Festhaltung des Restaurierungsprozesses im Atelier!

Das Projekt wird von @‌senkultgz gefördert und mit Unterstützung von digiS Berlin realisiert.

Fotos und Texte: Olga Stelle (wissenschaftliche Volontärin, FHXB Museum)

Am Donnerstag, dem 11. Juni 2026 um 18 Uhr eröffnet die neue Wechselausstellung „umbenennen?! Geschichten der Straßennam...
04/06/2026

Am Donnerstag, dem 11. Juni 2026 um 18 Uhr eröffnet die neue Wechselausstellung „umbenennen?! Geschichten der Straßennamen in Friedrichshain-Kreuzberg“ 💫

Friedrichshain-Kreuzberg ist von sozialen Bewegungen, Teilung und Wiedervereinigung, Migration, Hausbesetzungen, post-/kolonialen Geschichten und vielem mehr geprägt. Doch die Namen der Straßen spiegeln diese Vielfalt kaum wider. Das Gebiet des heutigen Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg erlebte ab 1871 einen enormen Wachstumsschub. Die Namen der neu entstandenen Straßen nutzen der Orientierung. Mit den Ehrungen von Personen aus Militär, Kultur und Wissenschaft dienten sie jedoch auch der Repräsentation des Kaiserreichs und aufstrebenden Bürgertums.

Die Ausstellung „umbenennen?!“ beleuchtet auf zwei Etagen die Geschichte und Gegenwart der Straßennamen in Friedrichshain-Kreuzberg und Berlin. Auf der 3. Etage zeigen fünf thematische Module, wie Benennungen seit dem 19. Jahrhundert zur Konstruktion einer nationalen Identität unterschiedlicher Ausprägung beitrugen. In der 2. Etage stellt die „WERKSTADT – Aktivismus, Kritik und Aktionen zu Straßennamen“ des Vereins Straßenlärm Berlin e.V. Umbenennungen jüngerer Zeit, Aktivismus und Debatten rund um Straßennamen in den Mittelpunkt.

Die Ausstellung zeigt, dass Straßenumbenennungen keine neuen Phänomene sind und zur Geschichte der Stadt gehören. „umbenennen?!“ ist Teil einer gemeinsamen Ausstellungsreihe der zwölf Berliner Bezirke und des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand e.V.

Alle Infos zur Eröffnung auf einen Blick:
📍 FHXB Museum | 2.OG und 3.OG
🕐 11.06.26 | 18:00 Uhr
🗣️ Die Ausstellung ist auf Deutsch und Englisch
💸 Eintritt frei
♿ Rollstuhlgerechter Zugang

Bildnachweis: Straube’s Plan von Berlin, Wikimedia Commons

Adresse

Berlin

Öffnungszeiten

Dienstag 12:00 - 18:00
Mittwoch 12:00 - 18:00
Donnerstag 12:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 20:00
Samstag 10:00 - 20:00
Sonntag 10:00 - 20:00

Telefon

+493050585233

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