FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

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FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum Eintritt frei / Free entrance Das Friedrichshain-Kreuzberg Museum versteht sich als Gedächtnis des Bezirks.

Es unterhält ein umfangreiches Archiv zu beiden Bezirksteilen mit Beratung für alle Interessierten. Dazu gibt es wechselnde Ausstellungen zur Regional- und Stadtteilgeschichte, in der Regel unter aktuellen Fragestellungen, besonders zur Zuwanderung, Industrie-, Gewerbe- und Stadtentwicklung; eine Dauerausstellung mit Abteilungen zur Stadtentwicklung und Migrationsgeschichte auf zwei Etagen; eine historische Setzerei und Druckerei, die ehemalige Druckerei Otto Schneider; eine Präsenzbibliothek zur Geschichte Friedrichshains und Kreuzbergs; museumspädagogische Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie thematische Stadtführungen. Das Friedrichshain-Kreuzberg Museum ist Teil des Fachbereichs Kultur und Geschichte im Amt für Weiterbildung und Kultur des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg.

Kommt vorbei bei der Stadtführung zum antifaschistischen Gedenktafelprogramm von Kreuzberg! Anlässlich des 750-Jahr-Jubi...
13/10/2026

Kommt vorbei bei der Stadtführung zum antifaschistischen Gedenktafelprogramm von Kreuzberg!

Anlässlich des 750-Jahr-Jubiläums der Stadt Berlin 1987 wurden in Kreuzberg die ersten Gedenktafeln des Kreuzberger antifaschistischen Gedenktafelprogramms enthüllt, die bis heute noch einige Hauswände im Bezirk zieren. Die Gedenktafeln erinnern an Menschen, die Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet haben und an Verfolgte.

Bevor sich die Initiierung 2027 zum 40. Mal jährt, gibt Trille Schünke-Bettinger ( Antifaschistinnen aus Anstand ) eine Führung zu ausgewählten Tafeln und verhandelt dabei erinnerungspolitische Fragen. Im Anschluss ist ein gemeinsamer Austausch im FHXB Museum geplant.

🕑: 20. Oktober | 15–18 Uhr
📍: Treffpunkt am Halleschen Tor, Abschluss am FHXB
🔉: Die Führung findet in deutscher Lautsprache statt.
🏃‍♀️: Ca. 3,5 km Laufstrecke

Anmeldung unter: [email protected]

Straßenlärm Berlin e.V. lädt am 17. Oktober um 11 Uhr zu einer partizipativen Ausstellungsführung zu „umbenennen?! Gesch...
08/10/2026

Straßenlärm Berlin e.V. lädt am 17. Oktober um 11 Uhr zu einer partizipativen Ausstellungsführung zu „umbenennen?! Geschichte der Straßennamen in Friedrichshain-Kreuzberg“ mit der Co-Kuratorin Clara Westendorff ein. Bis 13:30 Uhr werden die Ausstellungsinhalte mit dem Begleitheft erschlossen und besprochen.

Anschließend steht das Projektteam von Straßenlärm Berlin e.V. bis 15 Uhr für eine offenen Debatte in der WERKSTADT bereit. Die Themen sind Straßenumbenennungen, Erinnerungskultur und Aktivismus.

🕑 Wann? Samstag, 17. Oktober 2026 | 11-15 Uhr
📍 Wo? FHXB Museum 2. OG
💸 Eintritt frei | Keine Anmeldung nötig | Rollstuhlgerechter Zugang

📣 Friedrichshain-Kreuzberg bekommt einen Eva-Mamlok-Platz. Der Blücherplatz wird offiziell umbenannt.Die Umbenennung wur...
06/10/2026

📣 Friedrichshain-Kreuzberg bekommt einen Eva-Mamlok-Platz. Der Blücherplatz wird offiziell umbenannt.

Die Umbenennung wurde im Juni 2025 beschlossen, um Eva Mamlok und ihren antifaschistischen Widerstand mit einem Netzwerk jüdischer Frauen zu ehren und Frauen der Geschichte sichtbar zu machen.
Eva Mamlok (1918 bis 1944) war eine Kreuzberger Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Sie war bereits als Jugendliche gegen den NS-Faschismus aktiv. Laut einer Zeitzeugin schrieb die knapp 14-jährige Eva Mamlok mit weißer Farbe „Nieder mit Hitler!“ auf das Dach des Kaufhauses Tietz am Halleschen Tor.

Sie wurde deswegen kurz inhaftiert. Als sie 1934 zusammen mit anderen Blumen auf den Gräbern von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht niederlegte, wurde sie festgenommen und für fünf Monate im Frauenkonzentrationslager Moringen (Niedersachsen) inhaftiert.

🕑 Wann? Freitag, 16. Oktober 2026 | 14 Uhr
📍 Wo? vor der Zentral- und Landesbibliothek (derzeit Blücherplatz, dann Eva-Mamlok- Platz) und anschließend im PopUp-Saal der Zentral- und Landesbibliothek

„Ich denke oft, dass die Nacht lebendiger und farbenprächtiger ist als der Tag.“ – Ein Zitat Vincent van Goghs dient uns...
24/09/2026

„Ich denke oft, dass die Nacht lebendiger und farbenprächtiger ist als der Tag.“ – Ein Zitat Vincent van Goghs dient uns im Herbst in der KINDERhandPRESSE in der Historischen Druckerei des FHXB als Inspiration. In allen Workshops dreht es sich um Dämmerung und Dunkelheit, nächtliche Schatten.  

Anmeldungen nehmen wir ab sofort per Anmeldebogen an: [email protected]

Den Anmeldebogen und weitere Infos findet ihr auf unserer Webseite unter Projekte oder direkt über unseren Linktree in der Bio.

„LA CATRINA & IHRE FREUNDE“- Calavera-Wochenend-Workshop ab 9 Jahren
Anmeldung sofort!
Was? Linolschnitt & typografischer Handsatz
Wann? Sa., 26.09. - So., 27.09.2026, jeweils 10:00-15:30 Uhr
Für wen?Kinder und Jugendliche von 9-18 Jahren mit und ohne druckgrafische Vorkenntnisse

„CITYLIGHTS: WENN ES NACHT WIRD IN BERLIN“ – Profi-Weekends ab 13 Jahren
Anmeldung bis spätestens 30.09.2026
Was? Linol-/Holzschnitt & typografischer Handsatz
Wann? 10.10. - 11.10.2026 und 21.11. - 22.11.2026, jeweils 10:00-16:00 Uhr
Für wen?Jugendliche ab 13 Jahren mit druckgrafischen/künstlerischen Vorkenntnissen

„IM DUNKELN LÄSST SICH GUT MUNKELN“- Fortlaufender Nachmittagskurs ab 8 Jahren
Anmeldung bis spätestens 16.10.2026
Was? Linolschnitt & typografischer Handsatz, Siebdruck & Schreibwerkstatt
Wann? 12.11.2026 – 21.01.2027, immer am Donnerstag, 15:30 – 18:00 Uhr
Für wen? Kinder und Jugendliche von 8-12 Jahren mit und ohne druckgrafische Vorkenntnisse

„EIN KLEINES LICHT IN DER NACHT“ – Lampion-Wochenend-Workshop ab 9 Jahren  
Was? Linolschnitt & Lampionherstellung
Wann? Sa., 05.12. – So., 06.12.2026, jeweils 10:00-15:30 Uhr
Für wen? Kinder und Jugendliche von 9-18 Jahren mit und ohne druckgrafische Vorkenntnisse

Im Oktober 2026 soll der Blücherplatz in Berlin-Kreuzberg in Eva-Mamlok-Platz umbenannt werden. Eva Mamlok war eine jung...
23/09/2026

Im Oktober 2026 soll der Blücherplatz in Berlin-Kreuzberg in Eva-Mamlok-Platz umbenannt werden. Eva Mamlok war eine junge, jüdische Frau, die bereits als Jugendliche Widerstand gegen den Nationalsozialismus leistete. UpStadt e.V. war beim Umbenennungsprozess vom Blücher- in Eva-Mamlok-Platz beteiligt. Bei der Veranstaltung wird Bertram Dudschus, Stadtaktivist und Co-Vorstand von Upstadt e.V., mehr über den Umbenennungsprozess und wie es dazu kam erzählen.

Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „umbenennen?! WERKSTADT – Aktivismus, Kritik und Aktionen zu Straßennamen“ des Vereins Straßenlärm Berlin e.V. in Kooperation mit dem FHXB Museum.

🕑 Wann? Mittwoch, 30.09. | 18 Uhr
📍 Wo? FHXB Museum 2. OG
💸 Eintritt frei | Keine Anmeldung nötig | Rollstuhlgerechter Zugang

Mitten in Kreuzberg beginnt 1928 die Geschichte unserer Druckwerkstatt. An den Handsatzarbeitsplätzen setzten Otto Schne...
08/09/2026

Mitten in Kreuzberg beginnt 1928 die Geschichte unserer Druckwerkstatt. An den Handsatzarbeitsplätzen setzten Otto Schneider und später sein Sohn Gerd Aufträge für das lebendige Geschäftsleben des Kiezes. Gedruckt wurde im Tiegel- und im Zylinderdruckprinzip. Die Führung zeigt, wie bis in die 1980er-Jahre hinein sogenannte Akzidenzdrucksachen entstanden – von Visitenkarten über Briefbögen bis zu Hochzeitsanzeigen und Preislisten. Und es bleibt nicht beim Zuschauen: Jede Besucherin und jeder Besucher kann einen »Winkelhaken« in die Hand nehmen und eine kurze Zeile setzen – so wie das schon Johannes Gutenberg im 15. Jahrhundert erfunden hat.
Prof. i.R. Dr. Anne König, Buchdruckerin und Professorin der Betriebswirtschaftslehre für Druckindustrie und Verlage, gibt Einblicke in die Geschichte der Werkstatt und in die traditionelle Arbeitsweise des Handsatzes und Buchdrucks.

🕐 Freitag, 18.9.2026 | 17:00 Uhr
Freitag, 16.10.2026 | 17:00 Uhr
Freitag, 13.11.2026 | 17:00 Uhr
Freitag, 11.12.2026 | 17:00 Uhr
📍 Historische Druckerei im FHXB Museum | Rollstuhlgerechter Zugang

An den Tagen des offenen Denkmals (12. und 13. September) ist die Fontane-Apotheke zwischen 14:00-18:00 Uhr geöffnet! 🤩D...
04/09/2026

An den Tagen des offenen Denkmals (12. und 13. September) ist die Fontane-Apotheke zwischen 14:00-18:00 Uhr geöffnet! 🤩

Die Fontane-Apotheke befindet sich im Diakonissenkrankenhaus Bethanien und ist heute Teil des Friedrichshain-Kreuzberg Museums. Im unruhigen Revolutionsjahr 1848 trat Theodor Fontane hier seine Stelle als „Giftmischer“ an. Aber in Bethanien herrschte Ruhe und der Dichter genoss sein letztes Jahr als (schreibender) Apotheker zwischen den frommen Diakonissen und ihren Patient*innen. Die Apotheke ist noch in ihrer originalen Ausstattung - mit Gefäßen aus zeitgenössischen Beständen - erhalten.

👉 An den Tagen finden Vorträge „Theodor Fontane und das Krankenhaus Bethanien“ statt.

🕞 12. und 13. September | 15 Uhr und 17 Uhr
📍 Fontane-Apotheke, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
💸 Eintritt frei | Rollstuhlgerechter Zugang

03/09/2026

Du willst eine Straße umbenennen aber weißt nicht wie? Zwar darf jede:r Bürger:in eine Umbenennung anregen, doch so einfach ist es oft nicht.

Probiere es aus in unserer WERKSTADT! ☺️

In der WERKSTADT könnt ihr euch über Aktivismus, Kritik und Aktionen rund um Straßennamen informieren, einen Umbenennungsprozess „spielen“ und am Werkstadt-Tisch miteinander ins Gespräch kommen. Außerdem gibt es ein spannendes Veranstaltungsprogramm zu aktuellen Umbenennungsprozessen und Debatten.

30.09.- UpStadt e.V. zum Umbenennungs­prozess vom Blücher- in Eva-Mamlok-Platz 
17.10.- Partizipative Führung und WERKSTADT­DEBATTE mit Straßenlärm Berlin e.V. 
05.11.- WERKSTADT­GESPRÄCH über Ernst Moritz Arndt mit Hannah Lotte Lund
November - Websession „Sangre de mi Sangre” mit dem Netzwerk gegen Feminizide

Die Ausstellung „umbenennen?!“ beleuchtet auf zwei Etagen die Geschichte und Gegenwart der Straßennamen in Friedrichshain-Kreuzberg und Berlin. In der 2. Etage stellt die „WERKSTADT – Aktivismus, Kritik und Aktionen zu Straßennamen“ des Vereins Straßenlärm Berlin e.V. Umbenennungen jüngerer Zeit, Aktivismus und Debatten rund um Straßennamen in den Mittelpunkt.
Mehr konkrete Infos zur Ausstellung und den Veranstaltungen findet ihr auch auf unserer website.
Kommt vorbei! ❤️

Women who migrated within and to Europe have shaped our societies as workers, caregivers,activists, and beyond. Join us ...
20/08/2026

Women who migrated within and to Europe have shaped our societies as workers, caregivers,activists, and beyond. Join us for the launch of a new online platform that invites visitors to rediscover European history from their perspective and explore public history approaches to making their stories more visible.

The event takes place within the framework of the European project “Female Labour Migration in European History” (FeMig.Lab), which is funded by the European Union. Contributors and Panelists: Ban Ying, Centre for the History of Migrants in the Lower Countries, Ethnographic Museum of Istria, Gabriela Nicolescu, Humanity in Action Poland, LVR Industrial Museums, Minor Kontor, Red Star Line Museum, Ruhr Museum.

🕑When? 25.08.2026 | 18:00–19:45 followed by a reception until 20:30

📌Where? FHXB Museum Topfloor

Free admission | The event will be in spoken English | Wheelchair accessible entrance

Sign up by email to: [email protected]

‌***

Frauen, die in und nach Europa migriert sind, haben unsere Gesellschaften geprägt: als Arbeiterinnen, Sorgetragende, Aktivistinnen und auf vielfältige andere Weise. Mit der Vorstellung einer neuen Online-Plattform möchten wir dazu einladen, europäische Geschichte aus ihrer Perspektive neu zu entdecken und öffentliches Erinnern zu reflektieren.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des europäischen Projekts „Female Labour Migration in European History” (FeMig.Lab), das von der Europäischen Union gefördert wird. Kurator\*innen und Panelist\*innen: Ban Ying, Centre for the History of Migrants in the Lower Countries, Ethnographic Museum of Istria, Gabriela Nicolescu, Humanity in Action Poland, LVR Industrial Museums, Minor Kontor, Red Star Line Museum, Ruhr Museum.

🕑Wann? 25.08.2026 | 18:00–19:45 Uhr mit anschließendem Empfang bis 20:30 Uhr

📌Wo? FHXB Museum Dachetage

Eintritt frei | Die Veranstaltung findet auf englischer Lautsprache statt | Rollstuhlgerechter Zugang

Anmeldung per Mail an: [email protected]

Das Gedenkzeichen für Regina Jonas wird eingeweiht. Alle Anwohnenden und Interessierten sind herzlich eingeladen. Die V...
19/08/2026

Das Gedenkzeichen für Regina Jonas wird eingeweiht. Alle Anwohnenden und Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung mit Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann wird begleitet von Redebeiträgen von Rabbinerin Dr. Elisa Klapheck und der Gemeinde der Synagoge Fraenkelufer.

Regina Jonas (1902-1944) war weltweit die erste Rabbinerin. Sie lebte in Berlin und war als Vertreterin des jüdischen Glaubens predigend, lehrend und seelsorgerisch auch in Kreuzberg in der heutigen Synagoge Fraenkelufer tätig. Mit ihrem Einsatz für die Gleichstellung von Frauen und in jüdischen Frauenorganisationen ist sie heute ikonisches Vorbild. Unter dem nationalsozialistischen Terror-Regime musste sie Zwangsarbeit leisten. Sie wurde 1942 nach Theresienstadt verschleppt, im Oktober 1944 nach Ausschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet.

Mit der Benennung einer Straße nach Regina Jonas im Dezember 2025 trug der Bezirk Friedrichshain- Kreuzberg bereits zur Sichtbarkeit von historisch bedeutsamen Frauen sowie Jüdinnen*Juden bei. Nun wird die Straße um ein Gedenkzeichen ergänzt, welches nähere Einblicke in das Leben von Regina Jonas gibt und die Erinnerung an ihr Wirken wachhält.

🕑 Wann? Freitag, 28.08.2026 | 15 Uhr
📌 Wo? Kottbusser Straße/Regina-Jonas-Straße, 10999 Berlin

Foto Straßenschild : FHXB Museum Friedrichshain-Kreuzberg, Foto: Marcelina Wellmer

Foto von Regina Jonas: Wikimedia Commons

Adresse

Berlin

Öffnungszeiten

Dienstag 12:00 - 18:00
Mittwoch 12:00 - 18:00
Donnerstag 12:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 20:00
Samstag 10:00 - 20:00
Sonntag 10:00 - 20:00

Telefon

+493050585233

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