KUNST RAUM Peter Kupka AG

KUNST RAUM Peter Kupka AG „Meine Kunst ist der Weg, Leben und Glauben zu verbinden. Ein Raum für Freiheit, Spiritualität und tiefe menschliche Empfindung.“ Peter Kupka

Meine Ausstellung im Kloster Kirchberg ist zu Ende.Mit gemischten Gefühlen habe ich meine Bilder im Kreuzgang des Kloste...
26/08/2026

Meine Ausstellung im Kloster Kirchberg ist zu Ende.

Mit gemischten Gefühlen habe ich meine Bilder im Kreuzgang des Klosters Kirchberg abgehängt. Es war eine besondere Zeit... emotional, still und ruhig und doch zugleich spannend und voller Begegnungen. Über viele Wochen haben meine Werke die alten Mauern und den Kreuzgang belebt. Nun sind die Wände wieder ruhig und leer. Für mich bleibt jedoch etwas zurück... viele schöne Gespräche, berührende Momente, Begegnungen und Erinnerungen, die ich mit nach Hause nehme. Was mich dabei ganz besonders freut und berührt: Tausende Besucher waren während dieser Ausstellungszeit im Kloster Kirchberg und haben meine Bilder gesehen, betrachtet und bewundert. Zu wissen, dass meine Kunst so viele Menschen erreichen durfte, bedeutet mir sehr viel. Aus diesen Begegnungen sind auch neue Kontakte und Folgeaufträge entstanden, die ich nun mit großer Freude erfüllen darf. Für einen Künstler gibt es wohl kaum eine schönere Bestätigung, als zu erleben, dass seine Werke Menschen berühren und daraus Neues entstehen darf. Besonders dankbar macht mich auch, dass alle ausgestellten Werke einen neuen Besitzer gefunden haben. Es ist ein wunderbares Gefühl zu wissen, dass die Werke nun an anderen Orten weiterleben, Menschen begleiten und vielleicht dort ihre ganz eigene Geschichte weitererzählen.

Mein herzlichster Dank gilt Dr. Frank Lilie, dem Geistlichen Leiter des Klosters Kirchberg, der mir ermöglicht hat, meine Kunst an diesem außergewöhnlichen und für mich ganz besonderen Ort zu zeigen. Danke auch an alle Freunde, Bekannten und Besucher, die meine Ausstellung begleitet, meine Bilder betrachtet, mit mir gesprochen und diese Zeit mit Leben erfüllt haben. Und ganz besonders danke ich meiner lieben Frau und meinen lieben Kindern, die mich auf meinem künstlerischen Weg begleiten, unterstützen und immer wieder an mich glauben.

Ein Kapitel ist nun zu Ende gegangen, aber das nächste beginnt bereits. Ich freue mich schon heute auf meine nächste Ausstellung im Kloster Kirchberg, die ich für Februar kommenden Jahres plane.

Die Bilder sind gegangen.
Die Wände sind wieder still.
Doch etwas von dieser Zeit bleibt.

Danke, Kloster Kirchberg. ❤️

Herzlich Peter Kupka

Sie gackern nicht.Sie erzählenvom Frieden.
05/08/2026

Sie gackern nicht.
Sie erzählen
vom Frieden.

26/07/2026
EIN TAG MEHR SONNE Manchmal schenkt uns das Leben Begegnungen, die uns still berühren und lange nachklingen.Vor einiger ...
17/06/2026

EIN TAG MEHR SONNE

Manchmal schenkt uns das Leben Begegnungen, die uns still berühren und lange nachklingen.
Vor einiger Zeit hatte ich das Glück, einen wunderbaren Menschen kennenzulernen: Thomas Melzer aus Altstätten. Thomas lebt mit einer schweren MS-Erkrankung und sitzt im Rollstuhl. Doch was mir zuerst begegnet ist, war nicht seine Krankheit, sondern seine Lebensfreude, seine Intelligenz, sein Humor und seine besondere Art, dem Leben zu begegnen.
Thomas gab mir einen Auftrag. Sein Wunsch war einfach und gleichzeitig so tief:
„Male mir eine Sonne.“

Aus diesem Wunsch entstand dieses Bild:
„Ein Tag mehr Sonne“.

Für mich ist diese Sonne mehr als ein Himmelskörper. Sie steht für Hoffnung, Wärme und die Kraft, die auch an schweren Tagen nicht verschwindet. Sie erinnert daran, dass manchmal kein großes Wunder nötig ist, sondern einfach nur ein weiterer Tag mit Licht, ein weiterer Tag voller Möglichkeiten.

Lieber Thomas, danke für dein Vertrauen und für die Begegnung mit einem Menschen, der trotz aller Herausforderungen nie aufgehört hat, die Sonne zu sehen.

Dieses Bild ist dir gewidmet.

«EIN TAG MEHR SONNE»
Öl auf Leinwand, 100 × 120 cm
2026
Peter Kupka

Liebe Freunde, liebe Bekannte, liebe Kundinnen und Kunden, liebe Kunstliebhaber.Am 22. März 2026 um 10.45 Uhr darf ich m...
01/03/2026

Liebe Freunde, liebe Bekannte, liebe Kundinnen und Kunden, liebe Kunstliebhaber.
Am 22. März 2026 um 10.45 Uhr darf ich meine Ausstellung „Aus der Gnade des Sichtbaren“ im wunderschönen Kloster Kirchberg in Sulz am Neckar eröffnen.
Dieser Ort ist ein Traum. Still. Kraftvoll. Voller Geschichte und Licht.
Dort meine Arbeiten zeigen zu dürfen, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit. Es ist mir eine echte Ehre. Ich würde mich von Herzen freuen, euch an diesem besonderen Ort zu begegnen. Im gemeinsamen Verweilen vor einem Bild. Im Austausch von Gedanken zwischen zwei Blicken. Im stillen Nicken, wenn etwas berührt. Im Lächeln, das plötzlich entsteht.
Herzlich Peter

«VERWUNDETE WÜRDE»Ich habe nicht gemalt, um etwas zu erklären. Dieses Bild ist entstanden, weil ich etwas gespürt habe. ...
24/01/2026

«VERWUNDETE WÜRDE»

Ich habe nicht gemalt, um etwas zu erklären. Dieses Bild ist entstanden, weil ich etwas gespürt habe. Etwas, das man nicht festhalten kann. Und auch nicht reparieren.

Ich widme dieses Bild meinem besten Freund, einem mehr als nur großartigen Künstler und feinen Menschen: Josef Ebnöther, der vor Kurzem von uns gegangen ist.

Josef hat einmal zu mir gesagt: „Bleib so wie du bist. Bleib dir selbst treu. Dann kannst du viel erreichen mit deiner Kunst.“

Josef hat nie von Technik gesprochen. Nie von Stil. Nie davon, wie man etwas macht.
Ich glaube, er meinte etwas ganz anderes.

Dass es in der Kunst und vielleicht auch im Leben nicht um Können geht. Sondern um Haltung.

Der Titel „Verwundete Würde“ beschreibt für mich etwas sehr Menschliches. Würde zeigt sich nicht im Glanz. Nicht im Lauten. Sondern dort, wo jemand verletzt ist und trotzdem bleibt.

Dieses Bild ist kein Trost. Aber vielleicht ein stilles Innehalten. Für das, was bleibt.
Ja, manchmal wünsche ich mir, dass wir da draußen einfach einen Moment darüber nachdenken. Nicht urteilen. Nicht recht haben. Sondern hinschauen.

Am Ende geht es nicht um Meinungen. Nicht um Macht. Es geht nicht um die Mächtigen.
Es geht um etwas viel Einfacheres. Um die Zukunft unserer Kinder. Darum, dass sie in einer Welt aufwachsen dürfen, In der Würde zählt. Und Frieden möglich bleibt.

Das ist alles.

„Ehre und Würde sind sein Gewand.“
(Psalm 104,1)

Künstlerstatement
«Verwundete Würde»

Oil on Canvas, 70 x 60 cm

Dieses Bild ist aus einer inneren Schwere heraus entstanden. Nicht als Kommentar, nicht als Absicht, sondern aus dem Bedürfnis, etwas auszuhalten. Ich habe nicht nach einer Form gesucht, sondern mich dem Prozess überlassen. Die dunkle, zentrale Gestalt hat sich gezeigt, nicht angekündigt.

Die Form erinnert an eine Krone, ohne herrschaftlich zu sein. Sie steht für Würde, die nicht glänzt. Für eine Würde, die gezeichnet ist, verletzt, aber nicht zerstört. Die Spuren des Fließens, des Abbrechens und der Verdichtung gehören bewusst zum Bild. Nichts wurde geglättet.

Verwundete Würde spricht für mich von einer Haltung. Von dem, was bleibt, wenn Sicherheiten fallen. Religiös verstanden verweist das Werk auf ein Königtum ohne Macht, auf Würde, die sich nicht behauptet, sondern trägt. Gleichzeitig bleibt das Bild offen für eine menschliche, existenzielle Lesart.

Ich sehe dieses Werk nicht als Abschluss, sondern als Zeugnis. Als Bild, das nicht erklärt, sondern begleitet. Still. Und standhaltend.

Peter Kupka

Aus der Nacht steigt Gold.Ein Kreuz hält den Riss der Welt.Im Fall bleibt Licht.Farbe hält dagegen.Der Raum atmet.
14/01/2026

Aus der Nacht steigt Gold.
Ein Kreuz hält den Riss der Welt.
Im Fall bleibt Licht.

Farbe hält dagegen.
Der Raum atmet.

"Im Schutz der Stille" Öl auf Leinwand, 3000 x 1800 mm
15/10/2025

"Im Schutz der Stille" Öl auf Leinwand, 3000 x 1800 mm

Adresse

Hinterburgstrasse 26
Oberriet
9462

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